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Herbstferien in den GZ: Abwechslungsreich und fantasievoll

Während den Herbstferien in der Stadt Zürich (9. bis 22. Oktober) führen die 17 Zürcher Gemeinschaftszentren wiederum eine Vielzahl spezieller Ferienangebote für Kinder und Jugendliche im Programm. Dieses ist einmal mehr fantasievoll und abwechslungsreich und reicht vom Bau einer Riesenchügeli-Bahn über einen Theaterworkshop bis hin zu Abenteuern auf den Spuren der kleinen Raubtiere in der Stadt. Keine Frage: Mit den Zürcher Gemeinschaftszentren wird es in den Herbstferien niemandem langweilig.

Der Herbst hat Einzug gehalten und die Tage werden wieder kühler. Dennoch: Für ein paar Tage in der freien Natur reichen die Temperaturen allemal noch aus. So streifen im Rahmen der GZ-Ferienangebote die Kinder im GZ Bachwiesen durch Wiesen und Wald und erfahren viel Wissenwertes über jene kleinen Raubtiere, die man auch in der Stadt findet (16.-19.10.). Spannende Tiere gibt es natürlich auch auf dem Kinderbauernhof im GZ Wipkingen: Ihnen bringen die Kinder kleine Kunststücke bei und machen sie zu Stars in kleinen Animationsfilmen (9.-13.10.). Ebenfalls draussen finden Ferienangebote statt, bei denen die Elemente im Zentrum stehen: Im GZ Leimbach wird, natürlich unter kundiger Anleitung, mit Feuer experimentiert und Gefässe aus Ton gebrannt (10.-13.10.). Um Erde, Lehm und Feuer geht es auch im Ferienangebot des GZ Riesbach (9.-13.10.).

Bei vielen Ferienangeboten ist Fantasie und unkonventionelles Denken gefragt: Im GZ Oerlikon tauchen die Kinder in die Regenbogenstadt ein, in der sich alles um Farbtöne dreht. Wie klingt Blau und wie fühlt sich Grün an? (9.-13.10.). «tleW etrhekreV» heisst das Ferienangebot im GZ Hirzenbach: Die Nacht wird zum Tag, das Essen mundet süss statt salzig, was rot scheint ist eigentlich grün – verkehrte Welt eben (10.-13.10.).

Handwerkliches Geschick braucht es im GZ Heuried: Hier hat man sich vorgenommen, aus WC- und Geschenkpapierrollen sowie anderem Material eine riesige Chügelibahn quer durchs ganze Werkatelier zu bauen (9./10.10.). Im GZ Loogarten entstehen derweil aus alten Petflaschen allerlei nützliche und praktische Gegenstände (11.-13.10.). Ebenfalls gebastelt wird im GZ Wollishofen, hier allerdings mit LED-Lampen, die in unterschiedlichen farbigen Kombinationen zu einzigartigen Lampen zusammengebaut werden (17.-20.10.). Geschicklichkeit ist natürlich auch in der Küche gefragt: Im GZ Grünau übernehmen Schulkinder das Restaurant, probieren Rezepte aus und kochen für Gäste einen feinen Znacht (16.-20.10.).

Die Bretter, die die Welt bedeuten, sind das Thema eines weiteren Ferienangebots im GZ Heuried: In einem Theaterworkshop können Kinder in immer neue Rollen schlüpfen und gemeinsam in kleinen selbstentwickelten Szenen spielen (17.-20.10.). Kunstvoll werden sicher auch die Resultate im GZ Seebach sein: Hier bedrucken die Teilnehmenden T-Shirts oder Turnsäcke im Siebdruckverfahren (16.-20.10.).

«Hand-klatsch-platsch» ist der Titel einer kunterbunten, spielerischen Woche im GZ Wipkingen, wo die Freude am Experimentieren im Vordergrund steht und so einmalige, magische Momente entstehen (16.-20.10.). Für Mädchen von der ersten bis zur vierten Schulklasse hat das GZ Höngg/Rütihof einen Selbstverteidigungskurs im Angebot (17.-19.10.). Entspannung steht dafür im GZ Hottingen im Vordergrund, wo Kinder einen ersten Einblick in die Welt des Yoga erhalten werden (9.-13.10.).

Die Zürcher Gemeinschaftszentren bieten im Rahmen eines Kinderkultur-Projekts zudem verschiedene Ferienwochen in Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern an – zwei davon im Herbst. Drunter und drüber geht es im Angebot des GZ Buchegg, das auf der Brache Guggach stattfindet und wo unter Anleitung der Szenografin Marie-Isabel Vogel ganz neue Miniwelten entstehen, auf und unter der Erde (9.-13.10.). Auch das Angebot des GZ Schindlergut kann sich sehen lassen: Gemeinsam mit der Fotografin Florence Iff spazieren die Kinder durch die Stadt und lassen sich von Plätzen und Orten zu Fotos oder den Bau von kleinen Skulpturen inspirieren (16.-19.10.).

 

Kontakt für Medien:

Stefan Feldmann, Medienstelle Zürcher Gemeinschaftszentren, Tel. 043 466 96 24, Mail: stefan.feldmann@gz-zh.ch

Publiziert am: 26.09.2017

Essen verbindet die Menschen – auch in Zürichs Quartieren

Essen verbindet, sagt der Volksmund. Völlig zurecht: Das gemeinsame Kochen, Essen und die dabei geführten Gespräche sind in seinen unterschiedlichen Formen weltweit Teil der menschlichen Kultur. Und sie wird auch in den 17 Zürcher Gemeinschaftszentren gepflegt: In den Cafeterias kann man mit Freunden und Bekannten eine gemütliche Stunde mit einem Schwatz verbringen. Oder in einem Kochkurs eine neue Küche kennenlernen. Oder aber auch gediegen dinieren, wie etwa bei «Zu Tisch» im GZ Bachwiesen.

Viermal im Jahr bittet das GZ Bachwiesen «zu Tisch»: Eine Hobbyköchin oder ein Hobbykoch aus dem Quartier, welche ihre Passion mit Gästen teilen möchte, stellt für den Abend ein dreigängiges Menü zusammen und bereitet dieses dann in der GZ-Küche zu. Auch für geübte Köchinnen und Köche eine Herausforderung, melden sich doch jeweils rund 20 bis 30 Gäste für einen solchen Anlass an. Je nachdem, wer gerade den Kochlöffel schwingt, kommt eine breite Palette von Gerichten auf den Tisch: Von klassischen Älplermagronen über mediterrane Küche aus Griechenland bis hin zu fernöstlichen Spezialitäten aus Korea. Beim nächsten «Zu Tisch»-Anlass am 29. September ist der Hauptgang eine köstliche Paella Valenciana (siehe Kästchen).

Neben dem rein kulinarischen Genuss verfolgt «zu Tisch» im GZ Bachwiesen aber auch das Ziel, ein Ort der Begegnung zu schaffen und das soziale Netz im Quartier enger zu knüpfen. Was, wie sich zeigt, gelingt: Für einige Stammgäste ist «zu Tisch» ein Ort, wo man sich regelmässig trifft. Immer wieder stossen aber auch neue Gäste dazu, die hier neue Bekanntschaften schliessen. Und der eine oder andere von ihnen wird durch den Abend sogar dazu angeregt, selber einmal die Verantwortung in der Küche zu übernehmen.

Cafeterias: Orte der Begegnung

Ein Ort der ständigen Begegnung sind natürlich auch die Cafeterias, welche 15 der 17 Zürcher Gemeinschaftszentren betreiben und wo sich die Quartierbewohnerinnen und -bewohner treffen oder nach einem Kursbesuch im GZ das eben Erlebte besprechen können. Im Jahr 2016 zählten die Zürcher Gemeinschaftszentren über 550'000 Treffpunkt-Besuche – ein Grossteil davon fallen auf Cafeteria-Besuche. Dank attraktiven Spiel- und Leseecken bieten die Kafis für alle Interessen etwas. Neben verschiedenen Getränken sind auch kleine Snacks oder hausgemachte Kuchen erhältlich. In einigen GZ werden auch Mittagmenus angeboten. Die Mischung von jungen und alten Menschen, von SchülerInnen, Berufstätigen und Pensionierten führen immer wieder zu interessanten Begegnungen. Mehr dazu erfahren Sie auf unserer Website.

All diese Beispiele zeigen – und die Liste der kulinarischen Angebote in den GZ liesse sich problemlos um Kochkurse im Rahmen der Ferienangebote für Kinder und Jugendliche, Grillabende im Sommer, Suppen-Znachts im Winter oder Brunches mit frischem Zopf ergänzen –, dass der Volksmund völlig zu Recht sagt: «Essen verbindet». Auch in den Quartieren der Stadt Zürich.

 

Zu Tisch

Ein entspanntes Abendessen für Gross und Klein: Für die Kinder steht das Spielzimmer offen, die Erwachsenen geniessen gutes Essen und Zeit für Gespräche. Hinter dem Herd stehen passionierte Köchinnen und Köche aus dem Quartier und bekochen die Gäste. Das Menü im September: Apperitivo (Häppchen), Paella Valenciana (mit Poulet und Gemüse, ohne Meeresfrüchte), Coca de la Llanda (Blechkuchen).

 

Nächster Anlass:

Freitag, 29. September 2017, ab 18.30 Uhr, Cafeteria GZ Bachwiesen

Das Menu kostet für Erwachsene CHF 32, für Kinder zwischen 6 und 15 Jahren CHF 10.

Anmelden bis Mittwoch, 27.9., in der Cafeteria des GZ Bachwiesen oder bei Silvana Kohler, silvana.kohler@gz-zh.ch. Die Platzzahl ist beschränkt (bei Kindern bitte mit Altersangabe).

 

 

Kontakt für Medien generell:

Stefan Feldmann, Medienstelle Zürcher Gemeinschaftszentren, Tel. 043 466 96 24, Mail: stefan.feldmann@gz-zh.ch

Kontakt zum Angebot «Zu Tisch»:

Silvana Kohler, Quartierarbeit, GZ Bachwiesen (Di-Fr), Mail: silvana.kohler@gz-zh.ch

Publiziert am: 20.09.2017

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Die Medienstelle bildet die Schnittstelle zwischen der Geschäftsleitung der Zürcher Gemeinschaftszentren und der Öffentlichkeit. Sie beantwortet Anfragen zum Auftrag und Betrieb der Zürcher Gemeinschaftszentren und informiert periodisch über aktuelle Themen und Angebote innerhalb der GZ. Für Detail-Informationen zum Programm der einzelnen Gemeinschaftszentren wenden Sie sich bitte direkt an die betreffenden Einrichtungen.

Stefan Feldmann, Medienbeauftragter
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