Aktuelles

Sportferien: Nicht alles fährt Ski

Kaum hat das neue Jahr begonnen, rücken auch schon die ersten Schulferien näher: Am 14. Februar beginnen die Stadtzürcher Sportferien. Wie immer bieten viele der 17 Zürcher Gemeinschaftszentren auch in diesen Ferien spezielle Aktivitäten für Kinder und Jugendliche an, die nicht verreisen. Das abwechslungsreiche Angebot reicht von sportlichen Aktivitäten über musisch-künstlerische Angebote bis hin zu Entdeckungsreisen im Quartier.

Wie jedes Jahr locken in den Sportferien Berge, Schnee und Sonne. Doch nicht alle Familien und Kinder können oder wollen in den Skiferien verreisen, sondern verbringen die Ferien zu Hause. Deshalb stellen wie immer in den Stadtzürcher Ferienwochen zahlreiche der 17 Zürcher Gemeinschaftszentren für diese Kinder und Jugendliche spezielle Ferienangebote zur Verfügung.

Das GZ Bachwiesen beispielsweise verwandelt sich in der Nacht vom 23./24.2. in ein Kinderhotel und veranstaltet eine Spielnacht. Am Nachmittag richten sich die Kinder mit dem mitgebrachten Schlafsack und anderem Material einen häuslichen Schlafplatz im grossen Saal ein, nach dem Abendessen startet dann ein spezielles Nachtprogramm mit vielen spannenden Spielen und schaurigen Geschichten. Ganz ähnlich im GZ Seebach: Hier findet speziell für Mädchen eine Pyjama-Party statt (18.2.). Ansonsten nimmt das GZ Seebach «Sportferien» ganz wörtlich und bietet den Kindern zweimal die Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen: Einmal anlässlich eines Sportnachmittags in der Turnhalle Buhnrain (15.2.), einmal bei einem Ping-Pong-Turnier im Foyer des GZ (24.2.). Viel Spass verspricht auch die traditionelle Rennbahnwoche des GZ Grünau (20.-24.2): Im Gemeinschaftsraum der Siedlung Werdwies wird einmal mehr die grosse Carrera-Bahn aufgebaut, so dass sich Gross und Klein als RennfahrerInnen versuchen können.

Mehr der musischen Seite widmet sich das GZ Hottingen (13.-17.2.): Unter dem Titel «Der goldene Schlüssel» entsteht ein kleines Zirkus-Musical mit viel Musik, Spiel und Tanz, mit Jonglier- und Akrobatik-Einlagen. Im GZ Heuried verwandelt sich der Werkraum während einer Woche in ein Druckatelier (21.-24.2.), wo mit verschiedenen unterschiedlichen Materialien experimentiert wird, vom Herdöpfelstempel bis hin zum aufwendigeren Siebdruck. Ganz ähnlich im während den Ferien geöffneten Druckatelier des GZ Seebach (22.-24.2.): Formen und Figuren werden hier in eine Druckplatte eingeritzt und so mit einer Druckerpresse einzigartige Bilder hergestellt. Künstlerisch geht es auch im GZ Buchegg zu und her (20.-23.2.): Hier werden doppelsinnig Stühle «vermöbelt». Oder etwas klarer: Aus alten Stühlen und weiteren Materialien entstehen neue Möbel und andere Objekte.

Als Gwundernasen unterwegs sind die Kinder mit dem GZ Wipkingen (14.-17.2.) und dem GZ Schindlergut (21.-24.2.): Gemeinsam wird das Quartier erkundet, werden Spuren gesucht, Tiere beobachtet und mit allerlei kleinen witzigen Aktionen das Quartier verschönert. An den beiden Feriendienstagen (14.2./21.2.) stehen auch im GZ Leimbach spannende Ausflüge in die nähere Umgebung auf dem Programm.

Im GZ Hirzenbach wirft derweil die Fasnacht ihren Schatten voraus (14.-17.2.): Gemeinsam werden schöne und schreckliche Masken gebastelt, werden die Kinder als Clowns, Hexen oder Tiger geschminkt. Und um das neue Fasnachts-Kostüm zu zeigen, gibt es dann gleich zweimal die Gelegenheit: Am 17.2. im Rahmen einer kleinen Fasnachts-Theateraufführung und am 22.2. beim grossen Fasnachtsnachmittag im Innenhof des GZ.

«King Arthur Kids» schliesslich nennt sich das Ferienangebot im TEZET Oerlikon. Hier erfahren die Kinder mehr über die Legende des sagenumworbenen König Artus und seiner Tafelrunde und spielen einzelne Szenen selber nach. Das Spezielle dabei: Das Ganze findet auf Englisch statt, so dass die Kinder sich auf spielerische Art und Weise mit dieser Sprache auseinandersetzen können.

Anzumerken bleibt, dass verschiedene der 17 Zürcher Gemeinschaftszentren während den Ferienwochen ihre Räumlichkeiten, seien es nun die Jugendräume oder die Werkstätten, zusätzlich zu den normalen Öffnungszeiten offen halten, so dass dort die Ferienzeit den eigenen Wünschen entsprechend gestaltet werden kann. Informationen dazu finden sich auf den Homepages des jeweiligen Gemeinschaftszentrums.

 

Alle Angebote auf einen Blick

Das komplette Angebot der Zürcher Gemeinschaftszentren ist im Internet abrufbar unter www.gz-zh.ch. Wählen Sie auf der Startseite das Gemeinschaftszentrum in Ihrem Quartier aus. Unter dem entsprechenden Link finden Sie dann die Angebote in ihrem Gemeinschaftszentrum. Dieses kann mit dem Suchmodus rechts weiter differenziert werden. Durch die Auswahl des Begriffs «Ferienangebote» etwa können so speziell die Angebote während den Schulferien herausgefiltert werden.

Die Angebote der verschiedenen Gemeinschaftszentren sind so verschieden wie die Quartiere, in denen sie stattfinden. Einige der angebotenen Kurse sind gratis, andere können gegen einen Unkostenbeitrag besucht werden. Bei einigen Angeboten ist die Platzzahl beschränkt, so dass sich eine frühzeitige Anmeldung lohnt. Andere Angebote können aber auch spontan genutzt werden. Für die Aktivitäten in der freien Natur ist auf die richtige, wetterfeste Kleidung zu achten. Alle Angaben zu Preis, Anmeldung und Ausrüstung finden Sie im Internet oder können Sie beim Team Ihres GZ in Erfahrung bringen.

Die Zürcher Gemeinschaftszentren werden von einer unabhängigen Stiftung getragen und auf der Basis einer Leistungsvereinbarung durch das Sozialdepartement der Stadt Zürich mitfinanziert.

 

Kontakt für Medien:

Stefan Feldmann, Medienstelle Zürcher Gemeinschaftszentren, Tel. 043 466 96 24, Mail: stefan.feldmann@gz-zh.ch

Publiziert am: 31.01.2012

Kreativ und fantasievolles Werken im Gemeinschaftszentrum

Die meisten der 17 Zürcher Gemeinschaftszentren verfügen in ihren Räumlichkeiten über Kreativateliers, Holz- oder Keramikwerkstätten, in denen nach Lust und Laune gesägt, gestaltet und getöpfert werden kann. Diese Werkstätten stehen einerseits gegen geringe Gebühren der Quartierbevölkerung zur Verwirklichung ihrer Ideen zur Verfügung, andererseits finden darin zahlreiche Angebote für Kinder sowie Erwachsenenkurse statt, in welchen Kreativität und Fantasie gefördert wird.

Der Mensch ist ein schöpferisches und oft auch handwerklich begabtes Wesen: Es gibt fast kein Material, aus dem er nicht etwas Praktisches oder Kunstvolles zaubern kann. So entstehen aus Holz ein Vogelhäuschen oder ein Bücherregal, aus Ton Gefässe oder kunstvolle Figuren, aus Metall Gegenstände für den Alltag. Papier, Farbe, bunte Stoffe und sogar Wegwerfmaterial verwandeln sich in Kunstwerke, Kleider oder Schmuck.

Oft stehen aber Menschen, die sich gerne handwerklich oder künstlerisch betätigen möchten, vor einem unüberwindbaren Problem: Ihnen fehlt es an der notwendigen Infrastruktur, um ihre Ideen und Wünsche verwirklichen zu können. Nicht jeder kann sich einen eigenen Hobbyraum leisten, nicht jeder verfügt für die zur Realisierung seiner Träume notwendigen Werkzeuge und Maschinen. Gut gibt es da die Zürcher Gemeinschaftszentren...

Die meisten der 17 Zürcher Gemeinschaftszentren verfügen über die unterschiedlichsten Arten von Werkstätten. So gibt es Holzwerkstätte, wo nach Lust und Laune gesägt, gehobelt und geschnitzt werden kann. Es gibt Textilateliers, in denen zugeschnitten und genäht werden kann. An vielen Orten stehen Keramikwerkstätten mit eigenen Brennöfen, in denen die getöpferten oder modellierten Gegenstände gebrannt werden können, zur Verfügung. Für Freunde der Fotografie gibt es zahlreiche Dunkelkammern mit der notwendigen Einrichtung zur Entwicklung und Fixierung von Bildern. Metallwerkstätten sind eher selten und Medienwerkstätten wurden erst in den letzten Jahren eingerichtet.

In den Werkstätten der Zürcher Gemeinschaftszentren steht den Benutzerinnen und Benutzern zudem geschultes Personal zur Seite, welches sie in die Handhabung der Werkzeuge und Maschinen einführt und dafür besorgt ist, dass Unfälle vermieden werden. Und natürlich helfen sie mit Rat und Tat bei der Verwirklichung der Ideen.

Kreative Förderung von Kindern

Die Ateliers und Werkstätten nehmen übrigens einen wichtigen Platz im Frühförderungs- und Bildungsauftrag der Gemeinschaftszentren ein: Die kreative Seite von Kindern und Jugendlichen zu fördern ist dabei von grosser Wichitigkeit – gerade in einer Zeit, in der sich die Schulen mehr und mehr vor allem auf die kognitiven Fächer konzentrieren. Schon für Kinder ab 3 Jahren bieten deshalb die meisten GZ Kleinkinder-Werken an. Da darf auch mal mit den Händen geschaut, mit Ton und Wasser, mit Farben und Holzresten gespielt werden. Da dürfen grossflächige Bilder gemalt und Werkzeuge ausprobiert werden. So lernen Kinder schon früh die verschiedensten Materialen kennen und können mit ihnen experimentieren – ohne dass am Ende zwingend auch immer ein fertiges Produkt entstehen muss.

Aber auch für Schulkinder bieten die 17 Zürcher Gemeinschaftszentren die unterschiedlichsten Handwerks-Kurse an, von der Tonwerkstatt über Malkurse bis hin zum Holzwerken. Hier entstehen dann unter der Anleitung von Werkleiterinnen und Werkleitern die ersten kleinen Kunstwerke, sei es aus Ton, Holz oder auf Papier. Eine wesentliche Rolle spielt dabei auch gemeinsames Entdecken und Gestalten: Kinder lernen zusammenzuspannen, miteinander zu erleben, sich auszutauschen und aufeinander Rücksicht zu nehmen. Die kreative Seite der Kinder spielerisch fördern – auch dafür gibt es die Zürcher Gemeinschaftszentren.

Alle Angebote auf einen Blick

Nicht jedes Gemeinschaftszentrum verfügt über die gleiche Kombination an Werkstätten und Ateliers. Welches GZ über welche Infrastruktur verfügt, erfährt man unter www.gz-zh.ch. Wählen Sie auf der Startseite das Gemeinschaftszentrum in Ihrem Quartier aus, um mehr über Ihr GZ zu erfahren.  

Die Angebote der verschiedenen Gemeinschaftszentren sind so verschieden wie die Quartiere, in denen sie stattfinden. Einige der angebotenen Kurse sind gratis, andere können gegen einen Unkostenbeitrag besucht werden. Bei einigen Angeboten ist die Platzzahl beschränkt, so dass sich eine frühzeitige Anmeldung lohnt. Andere Angebote können aber auch spontan genutzt werden. Für die Aktivitäten in der freien Natur ist auf die richtige, wetterfeste Kleidung zu achten. Alle Angaben zu Preis, Anmeldung und Ausrüstung finden Sie im Internet oder können Sie beim Team Ihres GZ in Erfahrung bringen.

Die Zürcher Gemeinschaftszentren werden von einer unabhängigen Stiftung getragen und auf der Basis einer Leistungsvereinbarung durch das Sozialdepartement der Stadt Zürich mitfinanziert.

Kontakt für Medien:

Stefan Feldmann, Medienstelle Zürcher Gemeinschaftszentren, Tel. 043 466 96 24, Mail: stefan.feldmann@gz-zh.ch

Publiziert am: 13.01.2012

Archiv nach Monaten

2017

Oktober

(1)

September

(2)

Juni

(1)

Mai

(1)

März

(2)

Februar

(1)

Januar

(1)
 
2016

Dezember

(1)

November

(1)

Oktober

(2)

September

(1)

August

(1)

Juni

(1)

Mai

(4)

April

(1)

März

(1)

Januar

(1)
 
2015

November

(2)

Oktober

(2)

September

(1)

August

(1)

Juni

(1)

Mai

(1)

April

(1)

März

(1)

Januar

(1)
 
2014

November

(1)

Oktober

(3)

September

(1)

August

(1)

Juni

(3)

Mai

(1)

April

(1)

März

(1)

Januar

(2)
 
2013

November

(1)

Oktober

(1)

September

(2)

August

(1)

Juli

(1)

Juni

(1)

Mai

(2)

April

(1)

März

(1)

Januar

(2)
 
2012

Dezember

(1)

November

(2)

Oktober

(2)

September

(2)

August

(1)

Juni

(2)

Mai

(3)

April

(1)

Januar

(2)
 
2011

Dezember

(3)
 

Kontakt

Zürcher Gemeinschaftszentren
Schaffhauserstr. 432, Postfach 7164
8050 Zürich

043 300 60 00

gz-geschaeftsstelle@gz-zh.ch

Öffnungszeiten
Stadtplan, VBZ Haltestelle

Medienstelle

Die Medienstelle bildet die Schnittstelle zwischen der Geschäftsleitung der Zürcher Gemeinschaftszentren und der Öffentlichkeit. Sie beantwortet Anfragen zum Auftrag und Betrieb der Zürcher Gemeinschaftszentren und informiert periodisch über aktuelle Themen und Angebote innerhalb der GZ. Für Detail-Informationen zum Programm der einzelnen Gemeinschaftszentren wenden Sie sich bitte direkt an die betreffenden Einrichtungen.

Stefan Feldmann, Medienbeauftragter
Telefon 043 466 96 24
stefan.feldmann@gz-zh.ch

Sabine Schenk, Geschäftsführerin
Telefon 043 300 60 01
sabine.schenk@gz-zh.ch