Aktuelles

GZ Buchegg für innovative Theaterarbeit ausgezeichnet

Grosse Ehre für die Zürcher Gemeinschaftszentren: Das GZ Buchegg durfte Ende letzter Woche im Rahmen einer Feier aus den Händen von Stadtpräsidentin Corine Mauch eine Anerkennungsgabe der Theaterkommission der Stadt Zürich entgegennehmen. Gewürdigt wird damit das langjährige Engagement des Gemeinschaftszentrums für das Kinder- und Jugendtheater in der Stadt Zürich.

Alljährlich verleiht die Stadt Zürich Auszeichnungen in verschiedenen kulturellen Bereichen, von der Bildenden Kunst über Theater und Tanz bis hin zur Musik. In der Kategorie Theater wurde dieses Jahr das Gemeinschaftszentrum Buchegg für sein langjähriges Engagement für das Kinder- und Jugendtheater in der Stadt Zürich ausgezeichnet: GZ-Leiter Richi Seiler und Sinje Homann als Theaterverantwortliche des Gemeinschaftszentrums durften im Rahmen einer Feier im Kaufleuten die Auszeichnung der Theaterkommission der Stadt Zürich in der Höhe von CHF 12'500 aus den Händen von Stadtpräsidentin Corine Mauch entgegennehmen.

Das GZ Buchegg habe, so heisst es in der Begründung, seit den «90er Jahren mit grosser Eigeninitiative eine innovative Plattform» für das Kinder- und Jugendtheater entwickelt und «setzt seither dank einer bunten Vielfalt an Theaterstücken, musikalischen und tänzerischen Performances wichtige Impulse.» Auch dank der Infrastruktur des GZ Buchegg, vom grossen Saal über den Spiegelsaal bis hin zum eigenen Kellertheater, habe es sich zum «Labor und Epizentrum des Zürcher Kinder- und Jugendtheaters und einem wichtigen Premierenort für Kindertheater in der Deutschen Schweiz entwickelt». Gleichzeitig sei das GZ aber auch zum Zentrum geworden, «wo Netzwerke gesponnen und gepflegt würden» und auch ein sonst eher theaterfernes Publikum angesprochen werde, wozu insbesondere auch die zahlreichen Kinderheaterkurse und Ferienworkshops massgeblich beitrügen. Mit der Anerkennungsgabe, so die Laudatio, werde «diese jahrzehntelange Pionierarbeit gewürdigt.»

Die Zürcher Gemeinschaftszentren und das GZ Buchegg sind über diese städtische Anerkennung ihrer Theaterarbeit mit Kindern und Jugendlichen hocherfreut und dankbar. Die Auszeichnung ist zugleich auch ein grosser Ansporn, die Arbeit mit weiterhin grossem Engagement weiterzuführen

Veranstaltungshinweis

Die nächsten Vorstellungen des Kinder- und Jugendtheaterprogramms im GZ Buchegg finden am 7. und 10. Dezember im Saal des Gemeinschaftszentrums statt. Das Theaterstück «Ritalina» führt Kinder ab 7 Jahren in die Welt der Arbeit und Phantasie ein. Im kommenden Jahr stehen mit «Mi liäb gstöört Vättu» und «Dickhäuter» zwei weitere Stücke für Kinder auf dem Programm. Für Jugendliche wird mit «Prachtstück» im März 2017 ein Stück zwischen Muskel- und Magerwahn, Oberschenkellücken und Cheatdays, Snapchat und Instagram aufgeführt. Alle Angaben sowie weitere Informationen zum Thema Theater sind unter www.gz-zh.ch/gz-buchegg zu finden.

 

Kontakt für Medien:

Richi Seiler, Betriebsleiter GZ Buchegg, Tel. 044 360 80 01, Mail: richi.seiler@gz-zh.ch

Sinje Homann, Theaterverantwortliche GZ Buchegg, Tel. 044 360 80 11, Mail: sinje.homann@gz-zh.ch

Publiziert am: 06.12.2016
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Aufnahme aus dem Stück «Mi liäb gstöört Vättu», welches im Januar 2017 im GZ Buchegg zur Aufführung gelangt.
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Adventsstimmung in den Zürcher Gemeinschaftszentren

Nächsten Sonntag beginnt mit dem ersten Advent die für viele Menschen schönste Zeit des Jahres: die Weihnachtszeit. Eine Zeit, die alle Sinne anspricht, sei es durch den Duft von frischgebackenen Guetzli, das seidige Flackern frischgezogener Kerzen oder aber der Duft frischen Tannenreisigs am Adventskranz. Nirgends lässt sich die Adventsstimmung so intensiv erleben wie in den 17 Zürcher Gemeinschaftszentren: Sie führen auch dieses Jahr eine grosse Zahl von Angeboten mit saisonalem Brauchtum in ihren Programmen.

 

Wie jedes Jahr herrscht in der Adventszeit Hochbetrieb in den 17 Zürcher Gemeinschaftszentren: Veranstaltungen für Gross und Klein reihen sich aneinander, vom Kerzenziehen übers Guetzli backen, vom Lebkuchen verzieren übers Grittibänzen backen bis hin zum Basteln von Fensterdekorationen und Weihnachtsschmuck, von Windlichtern und Weihnachtsgeschenken. Und auch einige spezielle Angebote sind im Angebot, etwa ein Wachskarten ziehen (GZ Grünau), das Herstellen von Popup-Weihnachtskarten (GZ Seebach) oder das Bemalen von handgeschnitzen Holzfiguren in russischer Weihnachtstradition (GZ Wipkingen). In einigen Gemeinschaftszentren findet ein stimmungsvoller Weihnachtsmarkt statt und natürlich schaut vielernorts Anfang Dezember auch der Samichlaus vorbei. Die Beilage vermittelt einen Überblick über die zahlreichen Adventsangebote aller 17 Gemeinschaftszentren.

 

Menschen zusammenführen – nicht nur in der Adventszeit

 

Mit ihrem Veranstaltungsprogramm nehmen die Zürcher Gemeinschaftszentren eine wichtige Aufgabe wahr: Sie führen Menschen im Quartier zusammen, fördern gemeinsame Aktivitäten, wecken gemeinsame Interessen und stärken so das Zusammengehörigkeitsgefühl – kurz: sie leisten einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Stadt Zürich. Und dies natürlich nicht nur in der Adventszeit, sondern das gesamte Jahr über: Vergangenes Jahr verzeichneten die 17 Zürcher Gemeinschaftszentren rund 1,17 Millionen Besucherinnen und Besucher.


Die Angebote der von der Stiftung Zürcher Gemeinschaftszentren betriebenen und vom Sozialdepartement der Stadt Zürich auf der Basis einer Leistungsvereinbarung mitfinanzierten 17 Gemeinschaftszentren sind dabei so verschieden wie die Quartiere, in denen sie liegen. Aber genau darin liegt die grosse Stärke der Gemeinschaftszentren: Sie sind nicht nur räumlich nahe bei der Bevölkerung, sondern können durch ihre grosse Vertrautheit mit dem Quartier ihr Angebot auch auf die jeweiligen Bedürfnisse der Quartierbevölkerung abstimmen. Die Zürcher Gemeinschaftszentren – seit mehr als 60 Jahren für alle da.

 

Kontakt für Medien:

Stefan Feldmann, Medienstelle Zürcher Gemeinschaftszentren,
Tel. 043 466 96 24, Mail: stefan.feldmann@gz-zh.ch

 

Publiziert am: 25.11.2016

Klassische Musik mit allen Sinnen erleben

Im vergangenen Winterhalbjahr haben die Zürcher Gemeinschaftszentren mit den beiden Reihen «abendsfrüh» und «Tonhalle auf Tour» zwei Kinderkultur-Projekte mit grossem Erfolg durchgeführt. Ziel ist es Kinder für klassische Musik zu begeistern und sie diese mit allen Sinnen erleben zu lassen. Auch im kommenden Winterhalbjahr 2016/17 finden beide Veranstaltungs-Reihen wieder statt.

Wenn Kinder keine Gelegenheit haben, zur Musik der grossen Konzerthäuser zu kommen, so muss man die Musik eben zu den Kindern bringen. So einfach lautet das Erfolgsrezept zweier Kinderkultur-Projekte, welche die Zürcher Gemeinschaftszentren auch im kommenden Winterhalbjahr durchführen. Die Musiktheater der Reihe «abendsfrüh», erarbeitet von Studierenden und Alumni der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK), wie auch die Kammermusik-Reihe «Tonhalle auf Tour» mit dem Tonhalle-Orchester Zürich, haben zum Ziel, Kinder für klassische Musik zu begeistern und sie diese mit allen Sinnen erleben zu lassen. Mitfinanziert werden die Projekte durch den Kinderkulturkredit der Stadt Zürich.

Musiktheater der Reihe «abendsfrüh»

Von Oktober 2016 bis März 2017 finden elf Konzerte in unterschiedlichen Gemeinschaftszentren statt. Jede Produktion erzählt eine spannende, aber auch zum Mitdenken anregende Geschichte. Damit auch wirklich alle vom Musikgenuss profitieren können, sind die Konzerte kostenlos (Kollekte). Für Kinder ab 5 Jahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

GZ

 

 

30.10.2016

 

 

16.00 h

 

 

Der Esel und sein Floh

 

 

Leimbach

 

 

11.11.2016

 

 

15.00 h

 

 

Betty und Willy - Eine Schatzkarten-Ballade

 

 

Riesbach

 

 

23.11.2016

 

 

16.00 h

 

 

Betty und Willy - Eine Schatzkarten-Ballade

 

 

Buchegg

 

 

30.11.2016

 

 

15.00 h

 

 

Betty und Willy - Eine Schatzkarten-Ballade

 

 

Hirzenbach

 

 

11.12.2016

 

 

15.30 h

 

 

Und schon wieder diese verflixte Mücke

 

 

Affoltern

 

 

15.01.2017

 

 

16.00 h

 

 

Der Esel und sein Floh

 

 

Loogarten

 

 

18.01.2017

 

 

16.00 h

 

 

Und schon wieder diese verflixte Mücke

 

 

Grünau

 

 

25.01.2017

 

 

15.30 h

 

 

Der Esel und sein Floh

 

 

Oerlikon

 

 

29.01.2017

 

 

15.00 h

 

 

Betty und Willy – Eine Schatzkarten-Ballade

 

 

Bachwiesen

 

 

05.03.2017

 

 

11.00 h

 

 

Der Esel und sein Floh

 

 

Witikon

 

 

22.03.2017

 

 

14.30 h

 

 

Und schon wieder diese verflixte Mücke

 

 

Seebach

 

 

Es spielt und musiziert jeweils eine Gruppe von 6 bis 7 Studierenden und Alumni der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). Regie und Konzept: Michael Schönert. Organisatorische Leitung: Susannah Haberfeld.

Kammermusik-Reihe «Tonhalle auf Tour»

Das Tonhalle-Orchester ist von Oktober 2016 bis Mai 2017 an drei Sonntagen zu Gast bei den Zürcher Gemeinschaftszentren. Der Schauspieler Rico Grandjean führt in der Rolle des Hauswarts Toni mit viel Witz und Herzblut durch das Konzert. Die Eintrittspreise sind bewusst tief gehalten (CHF 12/8). Ab 10 Uhr Brunch für die ganze Familie (CHF 15/10). Kartenverkauf im jeweiligen GZ. Für Kinder ab 5 Jahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

GZ

 

 

30.10.2016

 

 

11.30 h

 

 

Das Fagott auf dem Sofa

 

 

Hirzenbach

 

 

12.03.2017

 

 

11.30 h

 

 

Klarinettentanz

 

 

Loogarten

 

 

21.05.2017

 

 

11.30 h

 

 

Die Maus im Harfenkoffer

 

 

Seebach

 

 

Es spielen und musizieren jeweils 2 bis 4 Musiker und ein Schauspieler. Regie und Konzept: Benno Muheim, Christine Faissler.

Kinderkultur-Projekte der Zürcher Gemeinschaftszentren

Zur Förderung der Kinderkultur in der Stadt Zürich haben die Zürcher Gemeinschaftszentren seit 2013 verschiedene Projekte entwickelt. Sie alle haben zum Ziel, Kindern, welche die bisherigen Angebote nicht nutzen können, den Zugang zu Kunst und Kultur zu öffnen. Neben den Veranstaltungsreihen «abendsfrüh» und «Tonhalle auf Tour» bringen die Zürcher Gemeinschaftszentren etwa Kinder mit Kulturgöttis/gotten zusammen, welche die Kinder bei Ausflügen zu Kulturanlässen begleiten, holen jedes Jahr Gastkünstlerinnen und -künstler in die GZ und lassen die «Theaterexperten» – eine Kinderjury – das Kindertheaterangebot für die beteiligten GZ auswählen. Mitfinanziert werden die Angebote durch den Kinderkulturkredit der Stadt Zürich.

 

Informationen zu den unterschiedlichen Kinderkultur-Angeboten finden Sie auf unserer Homepage unter www.kinderkultur.gz-zh.ch.

Kontakt für Medien:

Monika Cajas, Stabsstelle & Projekte Zürcher Gemeinschaftszentren,  Tel. 043 300 60 07, monika.cajas@gz-zh.ch

 

Publiziert am: 20.10.2016
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Studierende und Alumni der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK), welche im Rahmen der Konzertreihe «abendsfrüh» auftreten.
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Fotograf: Thomas Entzeroth

Räbeliechtli schnitzen – eine herbstliche Tradition in den GZ

Ende Oktober ist es wieder soweit: Am letzten Wochenende des Monats stellen wir die Uhren wieder zurück auf Winterzeit. Und das bedeutet: Die Abende brechen wieder früher an – Zeit somit, einen schönen herbstlichen Brauch aufs Neue aufleben zu lassen: den Räbeliechtli-Umzug. Die 17 Zürcher Gemeinschaftszentren helfen mit, diesen alten und stimmungsvollen Brauch in der Stadt Zürich am Leben zu erhalten.

Das Schnitzen von «Räbeliechtli» ist eine der ältesten Traditionen in der Schweiz. Sie reicht bis in die keltische Zeit zurück, wo im Spätherbst mit Lichtern und Gebäck den Geistern für die gelungene Ernte gedankt wurde. Mit Lichtern aus Räben – vor der Ankunft der Kartoffel aus Amerika eines der wichtigsten Nahrungsmittel – wurden die Geister zudem für den Winter gnädig gestimmt. Durch die Christianisierung sind diese Wurzeln des Brauches im frühen Mittelalter verloren gegangen, dennoch hat er sich in verschiedenster Form – so etwa auch im angelsächsischen Halloween – bis heute erhalten. Und da der Brauch durch seine heidnischen Wurzeln niemanden von vornherein ausschliesst, ist er zu einem beliebten konfessionsübergreifenden Brauch geworden, der sich durch kreatives Werken und stimmungsvolles Miteinander an alle Eltern und Kinder richtet.

Auch in der Stadt Zürich wird die Tradition der Räbeliechtli-Umzüge weiter hochgehalten. Auch dank der Mithilfe der 17 Zürcher Gemeinschaftszentren. In zahlreichen von ihnen können Kinder und ihre Eltern Anfang November Räbeliechtli schnitzen. Die Räben werden dabei günstig zur Verfügung gestellt. Ebenso natürlich das benötigte Werkzeug, um die Räben auszuhöhlen und die Liechtli kunstvoll mit Schnitzereien zu verzieren. Zumeist in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Quartierverein finden sodann zahlreiche Räbeliechtli-Umzüge statt. Diese führen durchs jeweilige Quartier und enden oft im Gemeinschaftszentrum. In vielen Fällen wird dort dann Tee für die Kleinen, Glühwein für die Grossen sowie Gebäck oder Weggen serviert. Räbeliechtli – ein herbstlicher Brauch für die ganze Familie.

Die Anlässe in den Zürcher Gemeinschaftzentren im Überblick

GZ Affoltern: 2.11., 14-18 Uhr, 5.11., 13-16 Uhr, Räbenschnitzen im GZ; 5.11., 18 Uhr, Räbeliechtli-Stern-Umzug ab Kleintieranlage Schwandenholz oder Restaurant Unterdorf oder Evang. Zentrum Glaubten oder Bächlerstrasse zum GZ Affoltern, nach dem Umzug gibt es Tee und Weggen

GZ Bachwiesen: 2./3./4.11., 14-17 Uhr, Räbenschnitzen im GZ; 5.11., Räbeliechtli-Umzug, Besammlung: 17.15 Uhr GZ Bachwiesen, 18 Uhr In der Ey unterhalb des Schulhauses

GZ Buchegg: 9./10.11., 14-17. Uhr, Räbenschnitzen im GZ; 12.11., 17.50 Uhr Räbeliechtli-Umzug ab GZ Buchegg zur Röslischüür, nach dem Umzug Tee und Feines vom Beck

GZ Grünau: 2./3.11., 14-17 Uhr, Räbenschnitzen im GZ; 4.11., 18.30 Uhr Räbeliechtli-Umzug ab Schulhausplatz Grünau zum GZ Grünau

GZ Hirzenbach: 2.11., 14-17 Uhr, Räbenschnitzen im GZ; 4.11., 18.30 Uhr, Räbeliechtli-Umzug durch Schwamendingen ab Schulhaus Hirzenbach

GZ Höngg/Rütihof: 5.11., 14-17 Uhr, Räbenschnitzen in der Schüür (GZ Rütihof); 5.11., Räbeliechtli-Stern-Umzug ab Kürbergstrasse/Am Börtli (Besammlung: 18.45 Uhr) oder Regensdorfer-/Segantinistrasse (18.45 Uhr) oder Tramstation Frankental (18.35 Uhr) oder Schulhaus Rütihof (18.30 Uhr) oder Schulhaus Am Wasser (18.45 Uhr) zur Kirche Höngg, nach dem Umzug gibt es Suppe mit Wienerli und Brot, für die Kinder Weggen und Punsch. Zudem Suppenausschank nach dem Umzug in der Lila Villa (GZ Höngg).

GZ Hottingen: 2.11., 9.30-11.30 Uhr, Räbenschnitzen im Pflegiraum, Klosbachstrasse 118 (Schnitzwerkzeug wenn möglich selber mitbringen); 3.11., 18.30 Uhr, Räbeliechtli-Singen im Arterpark an der Minervastrasse

GZ Leimbach: 11.11., 14-17.30 Uhr, 12.11., 10-13 Uhr, Räbenschnitzen im GZ; 12.11., 18.30 Uhr, Räbeliechtli-Umzug ab altem GZ, nach dem Umzug Tee, Semmeli und Schoggistängeli sowie Suppe und Glühwein

GZ Loogarten: 8.11., 14.30-17.30 Uhr, 9.11., 14-18 Uhr, 10./11.11., 15.30-18 Uhr, 12.11., 14.30-17 Uhr, Räbenschnitzen im GZ (Kinder unter 6 Jahren in Begleitung); 12.11., 18 Uhr, Räbeliechtli-Umzug ab GZ Loogarten zum Lindenplatz, nach dem Umzug gibt es Tee und Biberli

GZ Oerlikon: 4.11., 19 Uhr, Räbeliechtli-Umzug vom MFO Park zum Ligusterwäldli, für kleinere Kinder verkürzte Route: 19.15 ab GZ Oerlikon zum Ligusterwäldli, nach dem Umzug gibt es Punsch und kleine Süssigkeiten, offenes Feuer zum Würste braten

GZ Schindlergut: 4.11., 14-17 Uhr, Räbenschnitzen im GZ für Kinder in Begleitung; 4.11., 18-20 Uhr, Räbenfest mit kleinem Umzug im Schindlerpark, nach dem Umzug gibt es Suppe und Tee

GZ Wipkingen: 2./4./5.11., 14-17 Uhr, Räbenschnitzen im GZ; 5.11., 17.15 Uhr, Räbeliechtli-Umzug ab Schulhaus Letten zum GZ Wipkingen, nach dem Umzug gibt es Sirup und Gebäck

GZ Witikon: 2.11., 9.30-12 Uhr (Kleinkinder in Begleitung), 14-17 Uhr (Kinder ab 6 Jahren) Räbenschnitzen im GZ; 2.11., 18.45 Uhr Räbeliechtli-Umzug ab Katholischer Kirche

GZ Wollishofen: 2.11., 14-17.30 Uhr, 4.11., 14-17 Uhr, Räbenschnitzen im GZ Neubühl (Kinder unter 6 Jahren in Begleitung); 5.11., 17.45 Uhr, Räbeliechtli-Umzug durch Wollishofen ab Schulhaus Entlisberg, nach dem Umzug Tee und Bretzeli

 

Kontakt für Medien:

Stefan Feldmann, Medienstelle Zürcher Gemeinschaftszentren, Tel. 043 466 96 24, Mail: stefan.feldmann@gz-zh.ch

Publiziert am: 18.10.2016

Herbstferien in den GZ: Fantasievoll und abwechlsungsreich

Während den Herbstferien in der Stadt Zürich (10. bis 23. Oktober) führen die 17 Zürcher Gemeinschaftszentren wiederum eine Vielzahl spezieller Ferienangebote für Kinder und Jugendliche im Programm. Dieses ist einmal mehr fantasievoll und abwechlsungsreich und reicht vom Hüttenbau über eine musikalische Weltreise bis hin zur Produktion eines eigenen Trickfilms. Ohne Zweifel: Mit den Zürcher Gemeinschaftszentren wird es in den Herbstferien niemandem langweilig.

Auch wenn die Tage nun wieder etwas kühler werden, für ein paar letzte Tage in der freien Natur ist es noch nicht zu spät: Das GZ Riesbach schlägt deshalb sein Basislager im Wald auf, wo auf dem Feuer gekocht, Hütten gebaut und Geschirr aus Holz und Ton hergestellt wird (17.-21.10.).

Auch andernorts geht es um den Hüttenbau: Das GZ Höngg/Rütihof ist während dreier Tage auf dem Bauspielplatz Rütihütten zu Gast (10.-12.10.), das GZ Heuried während einer Woche  (10.-14.10.) auf der Fussballwiese beim Mittelstufenschulhaus Friesenberg, wo aus Holz, Blachen, Tücher und Seile ein ganzes Kinderdorf entstehen wird. Natürlich bleibt dabei aber immer auch genügend Zeit für Spiel und Spass.  

Im GZ Wipkingen können die teilnehmenden Kinder Zirkusluft schnuppern und sich als Akrobatin oder Clown, als Jongleurin oder Zauberer versuchen (10.-14.10.). Zauberhaft geht es auch im GZ Buchegg zu, wo der Theater-, Musik- und Zauberworkshop für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren unter dem Motto «Verzaubern wollen wir, verhexen nicht» steht (17.-21.10.). Eine musikalische Reise um die Welt wird im GZ Oerlikon angeboten (17.-21.10.), und auch das GZ Witikon widmet sich im Segetenhaus dem Bau und Spiel von Musikinstrumenten aus Alltagsgegenständen (17.-21.10.).

Das Ferienangebot des GZ Schindlergut (10.-13.10.) dreht sich um selbstausgedachte Geschichten, seien diese nun lustig, traurig oder gruselig. In gezeichneter Form werden sie am Schluss zu einem Buch gebunden. In die fantasievolle Welt von Pippi Langstrumpf taucht das GZ Bachwiesen ein (17.-20.10.), wobei für einmal nicht Pippi selber im Zentrum steht, sondern ihr geliebtes Pferd «Kleiner Onkel»: Die Kinder erfahren alles über die Herkunft und die Haltung von Pferden und seinen Verwandten. Viel Spiel und Spass gibt es auch im GZ Heuried, mit einem Ferienplausch für Eltern und Kinder bis 5 Jahren auf der Kollerwiese (11.-14.10.).

Die im Herbst aufkommenden Winde werden in einigen Gemeinschaftszentren für eigene Zwecke genutzt: Im GZ Seebach widmet man sich in der Werkstatt dem gemeinsamen Drachenbau (19.-21.10.), und im GZ Wollishofen enstehten Drachen, Papierflieger und Windräder (11.-14.10.). Windlichter und andere Gegenstände aus Ton werden im GZ Buchegg modelliert und gebrannt (10.-12.10.). «Alles aus Papier» ist das Motto im GZ Loogarten, wo Papier geschöpft, gedruckt und gefaltet wird (12.-14.10.). Im GZ Heuried werden derweil Papier und alle andere Arten von Unterlagen bemalt, mit Wasserfarben, Kreide, Schwämmen oder Stiften (18.10.).

Eine eigene Welt erschaffen die Kinder im GZ Leimbach und zwar in Form eines Trickfilms: Vom Drehbuch über die Kulissen bis zu den Geräuschen machen sie alles selber (18.-21.10.). Alles selber und vor allem auch neu machen, das ist auch das Motto im GZ Seebach: Hier wird in den Herbstferien der Jugendraum generalüberholt und umgebaut, in Zusammenarbeit mit den Jugendlichen selbstverständlich, die ihre Ideen für ihren Raum einbringen sollen (10.-22.10.).

Kontakt für Medien:

Stefan Feldmann, Medienstelle Zürcher Gemeinschaftszentren, Tel. 043 466 96 24, Mail: stefan.feldmann@gz-zh.ch

Publiziert am: 20.09.2016

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Stadtplan, VBZ Haltestelle

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Die Medienstelle bildet die Schnittstelle zwischen der Geschäftsleitung der Zürcher Gemeinschaftszentren und der Öffentlichkeit. Sie beantwortet Anfragen zum Auftrag und Betrieb der Zürcher Gemeinschaftszentren und informiert periodisch über aktuelle Themen und Angebote innerhalb der GZ. Für Detail-Informationen zum Programm der einzelnen Gemeinschaftszentren wenden Sie sich bitte direkt an die betreffenden Einrichtungen.

Stefan Feldmann, Medienbeauftragter
Telefon 043 466 96 24
stefan.feldmann@gz-zh.ch

Sabine Schenk, Geschäftsführerin
Telefon 043 300 60 01
sabine.schenk@gz-zh.ch