Aktuelles

Zürcher Gemeinschaftszentren: In einer wachsenden Stadt

Die Stadt Zürich wächst, jedes Jahr wählen mehr Menschen die Stadt als ihren Wohnort. Eine Herausforderung auch für die Zürcher Gemeinschaftszentren (ZGZ): Sie müssen ihre Angebote an ändernde Bedürfnisse anpassen und wollen zudem auch in neuen Stadtteilen präsent sein. Wie sie das machen, zeigt der eben erschienene Jahresbericht 2017. Dass die ZGZ die Bedürfnisse und Wünsche der Bevölkerung in den Stadtzürcher Quartieren gezielt aufzunehmen vermögen, zeigt ein Blick in die Statistik: Mit 1,22 Millionen Besuchen weisen die 17 Zürcher Gemeinschaftzentren eine konstant hohe Zahl an Besucherinnen und Besuchern auf.

Seit mehr als 60 Jahren investieren die Zürcher Gemeinschaftszentren (ZGZ) im Auftrag der Stadt Zürich in Kultur und Bildung, schaffen Freiräume für Austausch und Begegnung. Dabei ist das Angebot der Zürcher Gemeinschaftszentren einem ständigen Wandel unterworfen: Die von einer Stiftung getragenen 17 Gemeinschaftszentren nehmen die gesellschaftlichen Entwicklungen in ihren Quartieren auf und passen die Angebote den sich stets verändernden Bedürfnissen der Bevölkerung an. Dabei bemühen sie sich auch in neu entstehenden oder stark wachsenden Stadtteilen präsent zu sein, etwa mit Zweigstellen in sich wandelnden Quartieren. Wie das geht, zeigen die ZGZ in ihrem Jahresbericht 2017 am Beispiel des «Standorts Badenerstrasse», einer Zweigstelle des GZ Loogarten in Altstetten.

Dass die Angebote der Zürcher Gemeinschaftszentren von der Bevölkerung geschätzt und stark genutzt werden, zeigt die Statistik: Im Jahre 2017 verzeichneten die 17 Gemeinschaftszentren wie im Vorjahr 1,22 Millionen Besucherinnen und Besucher. Gut ein Drittel von ihnen nutzte dabei eines der vielen Bildungsangebote oder besuchte eine Veranstaltung, vom Yoga- über den Siebdruckkurs oder das Kerzenziehen bis hin zu einem der vielen Sprachangebote. Auch die Werkstätten und Ateliers werden sehr gut genutzt, wobei aktuell gerade bei den Töpferwerkstätten ein kleines Revival festgestellt werden kann. Ebenfalls ein deutliches Plus konnte bei den Raumvermietungen für Veranstaltungen von Privatpersonen und Vereinen verzeichnet werden.

Panorama zur Arbeit der Zürcher Gemeinschaftszentren 

Wie vielfältig das Angebot in den Zürcher Gemeinschaftszentren ist, zeigt der Jahresbericht 2017 der ZGZ anhand einer Reihe von Beiträgen. Wie im Vorjahr werden dabei auch vier Personen porträtiert, für die «ihr GZ» aus ganz unterschiedlichen Gründen wichtig ist. So etwa eine Mutter, die das GZ zuerst selber als Kind, später mit ihren inzwischen fast erwachsenen Söhnen nutzte. Oder ein Koch der alljährlich am Weihnachtsmarkt in seinem GZ feine Öpfelchüechli für die Besucherinnen und Besucher bäckt. Porträtiert wird ein Jugendlicher, der im GZ seinen künftigen Beruf entdeckte und dank den dort gesammelten Erfahrungen eine Lehrstelle fand. Und eine Dame, die nach ihrer Pensionierung in ihrem GZ einen etwas anderen Seniorentreff gründete. 

Neben der Berichterstattung über die Geschäftstätigkeit und das positive finanzielle Ergebnis bietet der Jahresbericht 2017 auch einen Einblick in die Arbeit der 17 Gemeinschaftszentren. Anhand eines Porträts wird der gegenwärtig stattfindende Generationenwechsel bei den GZ-Betriebsleiterinnen und -leitern thematisiert und die Tätigkeit dieser Leitungspersonen näher vorgestellt. Vier weitere Beiträge widmen sich sodann verschiedenen Themen aus den Bereichen Integration, Kinderkultur, Jugendarbeit und Quartierleben.

Der Jahresbericht 2017 steht wie immer unter Stiftung zum Download bereit.

Kontakt für Medien:

Sabine Schenk, Geschäftsführerin, Tel. 043 300 60 01, Mail: sabine.schenk@gz-zh.ch

Publiziert am: 17.05.2018

Mit Spiel und Spass durch die Frühlingsferien

Inzwischen sind die Uhren auf Sommerzeit umgestellt, die Tage werden wieder länger, der Frühling steht vor der Tür – und damit auch die Frühlings-Schulferien in der Stadt Zürich. Eine gute Möglichkeit, um die schulfreie Zeit mit viel Spiel und Spass zu geniessen. Gelegenheit dazu bietet einmal mehr das abwechslungs- und erlebnisreiche Ferienprogramm der 17 Zürcher Gemeinschaftszentren.

 

Passend zur Jahreszeit zieht es einige Gemeinschaftszentren mit ihren Ferienangeboten in die freie Natur: In der Abenteuerwoche des GZ Witikon (23.-28.4.) beim Segetenhaus stehen spannende Erlebnisse im Wald und am Bach auf dem Programm. Auch das GZ Schindlergut (23.-26.4.) macht sich im Rahmen der Kinderkulturprojekte gemeinsam mit einem Künstler auf, den Wald auf eine ganz neue Art zu entdecken. Durch Wiesen und Wald, auf der Suche nach Bienen und Bären, streifen die Kinder im Rahmen des Ferienprogramms des GZ Bachwiesen (23.-26.4.).

 

Dem Element Luft widmet sich das GZ Loogarten (25.-27.4.): Gemeinsam werden aus Holz, Papier und Plastik die verschiedensten Flugobjekte hergestellt. Um Licht in seinen verschiedenen Formen geht es bei Experimenten im GZ Wipkingen (24.-26.4.). «Federschmuck und Pfauenauge» lautet der Titel der Ferienwoche im GZ Affoltern (23.-27.4.): Verkleidungen, Kostüme und Masken stehen dabei im Zentrum. «Verkehrte Welt» herrscht derweil im GZ Höngg (25.-27.4.): Für Spass und Spannung ist aber auch in einer solchen Welt gesorgt.

 

Im Rahmen der Kinderkulturprojekte finden zwei weitere Ferienwochen statt: Das GZ Oerlikon (24.-27.4.) besucht Kunstschaffende im Quartier und macht so Kunst auf spielerische Weise erlebbar. Und im GZ Hirzenbach (23.-27.4.), das ab Sommer saniert werden muss, können Kinder gemeinsam mit einem Graffiti-Künstler einen Teil der Hausfassade verschönern. Ein Trickfilm entsteht in der Ferienwoche im GZ Leimbach (24.-27.4.). Und die Bretter, die die Welt bedeuten, sind das Thema der Ferienprogramme im GZ Buchegg (24.-26.4.) und GZ Loogarten (1.-4.5.): Gemeinsam werden Theaterstücke improvisiert und einstudiert.

 

Wie immer in den Frühlingsferien ist in einigen der Zürcher Gemeinschaftszentren auch der Zirkus zu Gast. Kinder, die sich also schon immer mal als Clown oder Akrobatin, als Jongleur oder Magierin versuchen wollten sind im GZ Riesbach (23.-27.4.), im GZ Heuried (24.-27.4.) und im GZ Witikon (30..4-4.5) willkommen. Selbstredend wird die Zirkuswoche überall mit einer Vorstellung für Eltern, Geschwister und FreundInnen abgeschlossen.

 

Kulinarisches steht an drei Ferientagen im GZ Heuried (2.-4.5.) auf dem Programm: Gemeinsam bauen und betreiben die Kinder ein Restaurant und eine Sirup-Bar. «Tischlein deck dich» lautet der Titel im GZ Leimbach (2./4.5.), wobei sich die beiden Ferientage sowohl um das auf dem Teller, als auch um den Teller als solches dreht.

 

Starke Mädchen sind schliesslich im GZ Hottingen (2.-4.5.) gefragt: KindergärtlerInnen werden hier spielerisch auf den Schuleintritt im Herbst vorbereitet. Und bei den «Girls Days» im GZ Seebach (24.-28.4.) steht Spiel und Spass samt Übernachtung im GZ für Mädchen der Mittelstufe im Vordergrund.

 

Kontakt für Medien: Stefan Feldmann, Medienstelle ZGZ, Tel. 043 466 96 24, Mail: stefan.feldmann@gz-zh.ch

Publiziert am: 04.04.2018

Fantasievolles und Farbenfrohes zu Ostern

Neben den Advents- und Weihnachtsbräuchen ist auch das Osterhandwerk fester Bestandteil im schweizerischen Brauchtum: Farbenfroh bemalte oder im Kräutersud gekochte Ostereier sind dabei der wohl bekannteste Bestandteil des Osterbrauchtums. Aber auch das fantasievolle Gestalten von Osternestchen oder das Schmücken von Osterbäumen gehört dazu. Die Zürcher Gemeinschaftszentren pflegen das österliche Brauchtum auch dieses Jahr an zahlreichen Nachmittagen für Gross und Klein.

 

Das Bemalen von Ostereiern ist heute eine in der ganzen Welt verbreitete Tradition. Woher sie ursprünglich stammt, ist nicht gänzlich geklärt. Allerdings spricht vieles dafür, dass die Tradition des Ostereierfärbens aus dem Kaukasus, genauer gesagt aus Armenien stammt. Von dort hat sich das Brauchtum dann über Russland bis nach Mitteleuropa verbreitet, wo es seit dem 16. Jahrhundert nachgewiesen werden kann. Dass Eier gefärbt werden und diese vom Hasen gebracht werden, hat übrigens damit zu tun, dass sowohl Eier wie Hasen als Symbole der Fruchtbarkeit und damit der Auferstehung gelten. Fast vergessen ist heute hingegen, dass, bevor sich der Osterhase überall durchsetzen konnte, in vielen Regionen der Schweiz der Fuchs die Ostereier brachte.

 

Das Interesse am Brauchtum und die Lust am gemeinsamen krativen Tun ist jedes Jahr aufs Neue ungebremst: In vielen der 17 Zürcher Gemeinschaftszentren haben Kinder und Erwachsene in den kommenden Tagen und Wochen die Möglichkeit Ostereier zu färben, Osternestchen zu gestalten oder Teighasen zu backen.

 

 

Die Aktivitäten im Überblick

 

GZ Affoltern: Ostereier färben und Ostereier verzieren (Eier vorhanden): Mi, 28.3., 14-18 Uhr; Sa, 31.3., 13-17 Uhr

GZ Bachwiesen: Osterwerken im Atelier (für Kinder ab 3 Jahren): Mi, 7./14.3., 14-17.15 Uhr; Ostereier färben und verzieren (Eier selber mitbringen): Mi, 14.3., Do/Fr/Sa, 22./23./24.3., sowie Mi, 28.3., 14-17 Uhr

GZ Buchegg: Ostereier färben (Eier vorhanden): Mi, 28.3., 14-17 Uhr; Osterdekorationen gestalten: Mi, 29.3., 15-17 Uhr;

GZ Grünau: Ostereier färben (Eier vorhanden) und Osternestchen gestalten: Mi, 28.3., 14-17 Uhr

GZ Heuried: Osterwerken im Atelier Manesse: Mi, 21.3., 14.30-17.30 Uhr; Ostereier färben (Eier vorhanden) und Osterkörbchen gestalten: Di-Do, 27.-29.3., 14.30-18 Uhr

GZ Hirzenbach: Ostereier färben und verzieren (Eier vorhanden): Mi, 28.3., 14-17 Uhr

GZ Höngg: Ostereier färben (Gekochte Eier selber mitbringen oder vor Ort beziehen): Sa, 24.3., 14-17 Uhr  im QuarTierhof Höngg, Regensdorferstrasse 189

GZ Leimbach: Osterwerken und Osternestchen gestalten: Mi, 21./28.3., 14-17.30 Uhr; Teighäschen backen: Mi, 27.3., 14-17.30 Uhr

GZ Loogarten: Samenkugeln als Ostergeschenk herstellen: Mi, 21./28.3., 14-18 Uhr; Ostereier färben (Eier selber mitbringen): So, 25.3., 14-17.30 Uhr

GZ Seebach: Ostereier färben (Eier vorhanden): Mi, 28.3., 14-17 Uhr

GZ Wipkingen: Russische Ostern (Ostereier und Oster-Matrjoschkas bemalen): Sa/So, 17./18.3., 14-18 Uhr; Osternestchen gestalten und Ostereier färben (Gekochte Eier selber mitbringen): Mi, 25.3.., 13-17 Uhr

GZ Witikon: Osternester bauen: Sa, 28.3., 13.30-17 Uhr

GZ Wollishofen: Ostereier verzieren (Eier vorhanden): Fr, 23.3., 14-17.30 Uhr (Standort Neubühl)

 

Kontakt für Medien: Stefan Feldmann, Medienstelle ZGZ, Tel. 043 466 96 24, Mail: stefan.feldmann@gz-zh.ch

Publiziert am: 06.03.2018

Sportlich, kreativ, schnell: Das GZ-Sportferienangebot

Auch wenn die schon fast frühlingshaften Temperaturen nicht zwingend darauf hindeuten: Am übernächsten Wochenende beginnen in der Stadt Zürich die diesjährigen Sportferien. Doch nicht alle Kinder verreisen dabei in die Berge zu Sonne und Schnee. Für jene Kinder und Jugendlichen, welche die Schulferien zu Hause verbringen, stellen die 17 Zürcher Gemeinschaftszentren auch dieses Jahr wieder ein spezielles Ferienangebot zur Verfügung.

Einige der 17 Zürcher Gemeinschaftszentren nehmen die Bezeichnung «Sportferien» wörtlich, und bieten den Kindern bewegungsreiche Tage. So etwa das GZ Seebach, welches an zwei Nachmittagen (14./21.2.) die Turnhalle Kolbenacker gemietet hat, wo die Kinder viel Sport und Spass erleben können. Sportliche und kreative Aktivitäten bietet auch das GZ Hirzenbach in der Sporthalle des Schulhauses Hirzenbach (19.-23.2.). In die freie Natur zieht es das GZ Heuried: Gemeinsan mit den Lamas und den Eseln des Gemeinschaftszentrums begeben sich die Kinder auf einen Spaziergang in den Wald. Und danach wird über offenem Feuer eine feine Suppe zubereitet (14.2.).

 

Gekocht wird auch im GZ Affoltern, aber eben nicht nur: So lässt sich aus Kartoffeln feinen Kartoffelstock machen, aber auch coole Stempel. Und aus Mehl kann man Schoggikuchen backen oder Knete herstellen. Eine spannende Entdeckungsreise in zwei verschiedene Welten (12.-16.2./19.-23.2.). Der Unterwasserwelt hat sich das GZ Witikon verschrieben: Dort wir der Saal in ein Meer verwandelt und mit Fischen, Korallen und Quallen ausgestattet (19.-23.2.). An einem Abend dürfen dann auch die Eltern mittun (21.2.). Weisse Werkstoffe stehen im Zentrum von Werktagen im GZ Heuried: Styropor etwa oder Ytong-Steine – und im Notfall hilft man halt mit weisser Farbe nach (13./14.2.). Elektrische Töpferscheiben laufen während den Sportferien im GZ Leimbach, wo aus Ton verschiedene Figuren zum Leben erweckt werden (14.-16.2.). Grosse Keramikfiguren entstehen auch im GZ Wipkingen, die bemalt und glasiert gebrannt werden (12.-16.2.). Figuren aus allerlei Werkmaterial können die Kinder derweil im GZ Wollishofen herstellen. Zudem kocht man gemeinsam das Mittagessen (13.-16.2.).

 

Um die Bretter, die die Welt bedeuten, geht es im GZ Heuried: In einem Theaterworkshop tauchen Kinder ab Primarschulalter immer wieder in neue Rollen ein und entwickeln eigene kleine Theaterszenen (13.-16.2.). Parallel dazu gibt es gleichernort auch noch eine Musical-Workshop für an Hiphop und Stepptanz interessierte Kinder und Jugendliche. Das Erarbeitete wird dann am letzten Tag mit einer grossen Aufführung Eltern, Geschwistern und Freunden vorgestellt (12.-16.2.). Eine cineastische Geschichte wird im GZ Loogarten erzählt: Gemeinsam erarbeiten die Kinder kleine Trickfilme (13.-16.2.).

 

Kinder und Jugendliche, die mehr auf rasend schnelle Flitzer stehen, werden schliesslich im GZ Grünau auf ihre Kosten kommen, wo einmal mehr die Rennbahnwoche stattfindet (13.-16.2.).

 

Kontakt für Medien: Stefan Feldmann, Medienstelle ZGZ, Tel. 043 466 96 24, Mail: stefan.feldmann@gz-zh.ch

Publiziert am: 30.01.2018

Adventsstimmung in den Zürcher Gemeinschaftszentren

Übernächsten Sonntag beginnt mit dem ersten Advent wieder die für viele Menschen schönste Zeit des Jahres: die Weihnachtszeit. In den 17 Zürcher Gemeinschaftszentren lässt sich die alle Sinne ansprechende Adventsstimmung besonders intensiv erleben: Die GZ haben auch dieses Jahr eine grosse Zahl von Angeboten mit saisonalem Brauchtum in ihren Programmen und führen damit – wie das ganze Jahr hindurch – die Menschen im Quartier zusammen.

 

Wie jedes Jahr herrscht in der Adventszeit Hochbetrieb in den 17 Zürcher Gemeinschaftszentren: Veranstaltungen für Gross und Klein reihen sich aneinander, vom Kerzenziehen übers Guetzli backen, vom Lebkuchen verzieren übers Grittibänzen backen bis hin zum Basteln von Fensterdekorationen und Weihnachtsschmuck, von Kerzenständern und Weihnachtsgeschenken. Und auch einige spezielle Angebote sind im Angebot, etwa ein Zimt-Markt (GZ Grünau), das Herstellen von Lavendelsäckli (GZ Loogarten) oder das Bemalen von handgeschnitzen Holzfiguren in russischer Weihnachtstradition (GZ Wipkingen). In einigen Gemeinschaftszentren findet zudem ein stimmungsvoller Weihnachtsmarkt statt und natürlich schaut vielernorts Anfang Dezember auch der Samichlaus vorbei und überrascht die Kinder mit kleinen Geschenkli. Die Beilage vermittelt einen Überblick über die zahlreichen Adventsangebote aller 17 Gemeinschaftszentren.

 

Menschen zusammenführen – nicht nur in der Adventszeit

 

Mit ihrem Veranstaltungsprogramm nehmen die Zürcher Gemeinschaftszentren eine wichtige Aufgabe wahr: Sie führen Menschen im Quartier zusammen, fördern gemeinsame Aktivitäten, wecken gemeinsame Interessen und stärken so das Zusammengehörigkeitsgefühl – kurz: sie leisten einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Stadt Zürich. Und dies natürlich nicht nur in der Adventszeit, sondern das gesamte Jahr über: Vergangenes Jahr verzeichneten die 17 Zürcher Gemeinschaftszentren rund 1,22 Millionen Besucherinnen und Besucher.


Die Angebote der von der Stiftung Zürcher Gemeinschaftszentren betriebenen und vom Sozialdepartement der Stadt Zürich auf der Basis von Leistungsvereinbarungen mitfinanzierten 17 Gemeinschaftszentren sind dabei so verschieden wie die Quartiere, in denen sie liegen. Aber genau darin liegt die grosse Stärke der Gemeinschaftszentren: Sie sind nicht nur räumlich nahe bei der Bevölkerung, sondern können durch ihre grosse Vertrautheit mit dem Quartier ihr Angebot auch auf die jeweiligen Bedürfnisse und Wünsche der Quartierbevölkerung abstimmen. Die Zürcher Gemeinschaftszentren – seit mehr als 60 Jahren für alle da.

 

Kontakt für Medien:

Stefan Feldmann, Medienstelle Zürcher Gemeinschaftszentren,
Tel. 043 466 96 24, Mail: stefan.feldmann@gz-zh.ch

Publiziert am: 22.11.2017

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Die Medienstelle bildet die Schnittstelle zwischen der Geschäftsleitung der Zürcher Gemeinschaftszentren und der Öffentlichkeit. Sie beantwortet Anfragen zum Auftrag und Betrieb der Zürcher Gemeinschaftszentren und informiert periodisch über aktuelle Themen und Angebote innerhalb der GZ. Für Detail-Informationen zum Programm der einzelnen Gemeinschaftszentren wenden Sie sich bitte direkt an die betreffenden Einrichtungen.

Stefan Feldmann, Medienbeauftragter
Telefon 043 466 96 24
stefan.feldmann@gz-zh.ch

Sabine Schenk, Geschäftsführerin
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sabine.schenk@gz-zh.ch