Aktuelles

Mit Spiel und Spass durch die Frühlingsferien

Die Sonne wärmt im Freien schon wieder kräftig, die Natur erwacht aufs Neue zum Leben: Der Winter ist vorbei, der Frühling steht vor der Tür – und damit auch die Frühlings-Schulferien in der Stadt Zürich. Eine gute Gelegenheit, um die schulfreie Zeit mit Spiel und Spass zu geniessen. Gelegenheit dazu bietet einmal mehr das abwechslungs- und erlebnisreiche Ferienprogramm der 17 Zürcher Gemeinschaftszentren.

Passend zur Jahreszeit zieht es einige Gemeinschaftszentren mit ihren Ferienangeboten in die freie Natur: In der Abenteuerwoche des GZ Witikon (18-21.4.) beim Segetenhaus stehen spannende Erlebnisse im Wald und am Bach auf dem Programm. Das GZ Wollishofen (18.-21.4.) lädt zur grossen Entdeckungsreise mit Mikroskopen, Bestimmungsbüchern und Experimentenkasten in den Entlisbergwald ein.

Auf der hauseigenen Brache machen sich die Kinder im GZ Leimbach (25.-28.4.) auf in die Heimat der «Wilden Kerle» und suchen nach bärtigen Elfen und zarten Gnomen. Um Fabelwesen dreht sich auch das Ferienangebot im GZ Loogarten (19./26.4.): Aus Ton und allerlei Material entstehen kleine, buntbemalte Zwerge für den Balkon oder den Garten. In einen regelrechten Farbenrausch eintauchen kann man im GZ Buchegg (19.-21.4.): Die Kinder lernen, wie man eigene Farben herstellt und damit grossflächige Bilder malt. Selbstgebaute Tisch-, Wurf- und Fingerspiele stehen im Ferienangebot des GZ Loogarten (26.-28.4.) im Mittelpunkt.

Experimentierfreudig geht es im Atelier des GZ Wipkingen zu und her (18.-21.4.): Dank verschiedensten Techniken entstehen aus den unterschiedlichsten Materialien Elefanten, Meersäuli oder auch Drachen. Veränderung und Verwandlung ist das Thema im GZ Affoltern (18.-21.4./24.-28.4.): Wie wird aus einer Raupe ein Schmetterling? Oder wie wurde aus der Schallplatte die CD? Auf die Spuren von allerlei Rätsel können sich Dritt- bis Sechstklässler während dreier Tage im GZ Höngg/Rütihof (19.-21.4.) begeben. Auf die Spuren der altem Römer machen sich derweil die Kinder im GZ Bachwiesen (24.-27.4.): Wie sah es damals in der Schweiz, oder beser gesagt, in Helvetien aus?

Wie immer in den Frühlingsferien ist in einigen der Zürcher Gemeinschaftszentren auch der Zirkus zu Gast. Kinder, die sich also schon immer mal als Clown oder Akrobatin, als Jongleur oder Magierin versuchen wollten sind im GZ Heuried (18.-21.4.), im GZ Riesbach (24.-28.4.), im GZ Witikon (24.-28.4.) und im GZ Höngg/Rütihof (25.-28.4.) willkommen. Selbstredend wird die Zirkuswoche überall mit einer Vorstellung für Eltern, Geschwister und FreundInnen abgeschlossen.

Nicht nur als Zirkus-ArtistInnen kann man schnell ausser Atem geraten, sondern auch beim Yoga-Training im GZ Hottingen (24.-28.4.), wobei neben Yoga auf viel Sport und Spiel und spannende Geschichten auf dem Programm stehen. Rund um die digitalen Medien dreht sich das Ferienangebot im Mittelstufentreff im GZ Heuried (25.-28.4.): Ziel ist das Drehen und Schneiden eines eigenen Films über das Quartier. Und im GZ Seebach (26.-29.4.) finden erneut die unvergesslichen Girls Days mit Ausflügen, Workshops und einer gemeinsamen Übernachtung im GZ statt.

Die Zürcher Gemeinschaftszentren bieten im Rahmen eines Kinderkultur-Projekts verschiedene Ferienwochen in Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern an. Eine Waldwoche mit vielen künstlerischen Aktivitäten organisiert das GZ Schindlergut (24.-27.4.). Unter dem Motto «Schere, Stein, Papier» steht die Woche im GZ Oerlikon (18.-21.4.), wo mit einfachen Materialen experimentiert wird. Im GZ Hirzenbach (25.-29.4.) schliesslich dreht sich alles um allerlei Flugobjekte, die erkundet und nachgebaut werden.

Kontakt für Medien

Stefan Feldmann, Medienstelle ZGZ, Tel. 043 466 96 24, Mail: stefan.feldmann@gz-zh.ch

Publiziert am: 28.03.2017

Fantasievolle Osternestchen mit farbenfrohen Eiern

Neben den Advents- und Weihnachtsbräuchen ist auch das Osterhandwerk fester Bestandteil im schweizerischen Brauchtum: Farbenfroh bemalte oder im Kräutersud gekochte Ostereier sind dabei der wohl bekannteste Bestandteil des Osterbrauchtums. Aber auch das fantasievolle Gestalten von Osternestchen oder das Schmücken von Osterbäumen gehört dazu. Die Zürcher Gemeinschaftszentren pflegen das österliche Brauchtum auch dieses Jahr an zahlreichen Nachmittagen für Gross und Klein.

Farbige Ostereier sind heute eine weltweitverbreitete Tradition. Woher sie stammt, ist nicht restlos geklärt. Vieles spricht allerdings dafür, dass die Tradition des Ostereierfärbens von Armenien über Russland nach Mitteleuropa gekommen ist, wo es seit dem 16. Jahrhundert nachgewiesen werden kann. Das Ei ist dabei genauso wie der Hase, der die farbigen Eier angeblich am frühen Morgen im Garten versteckt, ein Symbol der Fruchtbarkeit und damit der Auferstehung. Fast vergessen ist heute hingegen, dass, bevor sich der Osterhase überall durchsetzen konnte, in vielen Regionen der Schweiz entweder der Kuckuck oder der Fuchs die Ostereier brachte.

Neben dem Advents- und Weihnachtswerken pflegen die Zürcher Gemeinschaftszentren auch die Osterbräuche. So auch dieses Jahr: In vielen der 17 Zürcher Gemeinschaftszentren haben Kinder und Erwachsene in den kommenden Tagen und Wochen die Möglichkeit Ostereier zu färben, Osternestchen zu gestalten oder Ostergebäck zu backen.

Die Aktivitäten im Überblick

GZ Affoltern: Ostereier färben und Ostereier verzieren (Eier vorhanden): Mi, 12.4., 14-18 Uhr; Sa, 15.4., 13-17 Uhr

GZ Bachwiesen: Osterwerken im Atelier (für Kinder ab 3 Jahren): Mi, 22./29.3., 14-17.15 Uhr; Sa, 8.4., 14-17 Uhr; Ostereier färben und verzieren (Eier selber mitbringen): Mi-Sa, 5.-12.4., sowie Mi, 12.4., 14-17.15 Uhr

GZ Buchegg: Osterdekorationen gestalten: Mi, 5.4., 14-17 Uhr; Ostereier färben (Eier vorhanden): Mi, 12.4., 14-17 Uhr

GZ Grünau: Osterwerken (für Schulkinder), Do, 23.3., 14-17 Uhr; Ostereier färben (Eier vorhanden) und Osternestchen gestalten: Mi, 12.4., 14-17 Uhr

GZ Heuried: Ostereier färben (Eier vorhanden) und Osterkörbchen gestalten: Di-Do, 11.-13.4., 14.30-18 Uhr

GZ Hirzenbach: Ostereier färben und verzieren (Eier vorhanden): Mi, 12.4., 14-17 Uhr

GZ Höngg/Rütihof: Ostereier färben (Gekochte Eier selber mitbringen oder vor Ort beziehen), im QuarTierhof Höngg, Regensdorferstrasse 189, Sa, 8.4., 14-17 Uhr

GZ Leimbach: Osternestchen gestalten: Mi, 5./12.4., 14-17.30 Uhr; Teighäschen backen: Di, 11.4., 14-17.30 Uhr

GZ Loogarten: Samenkugeln als Ostergeschenk herstellen: Mi, 5./12.4., 14-18 Uhr; Ostereier färben (Eier selber mitbringen): So, 9.4., 14-17.30 Uhr

GZ Oerlikon: Osterdekorationen und Ostergeschenke basteln: Fr, 7.4., 14.30-18 Uhr

GZ Seebach: Ostereier färben (Eier vorhanden): Mi, 12.4., 14-17 Uhr

GZ Wipkingen: Russische Ostern (Ostereier und Oster-Matrjoschkas bemalen): Sa/So, 8./9.4., 14-18 Uhr; Osternestchen gestalten und Ostereier färben (Gekochte Eier selber mitbringen): Mi, 12.4., 14-16.30 Uhr

GZ Wollishofen: Osternestchen gestalten: Mi, 5.4. 14-17.30 Uhr (Standort Neubühl); Nestli basteln und Eiersuche, Do, 6.4. 16-18 Uhr, Albisstrasse 103 (im Rahmen des Projektes «Treffpunkt Albisstrasse»); Ostereier farben: Mi, 12.4., 14-17.30 Uhr (Standort Neubühl)

 

Kontakt für Medien

Stefan Feldmann, Medienstelle ZGZ, Tel. 043 466 96 24, Mail: stefan.feldmann@gz-zh.ch

Publiziert am: 21.03.2017

Offen für alle: Jugendliche organisieren GZ-Jam

Die Zürcher Gemeinschaftszentren sind für alle da: Für Familien mit Kindern, Erwachsene und SeniorInnen. Und natürlich auch für Jugendliche: 12 der 17 Zürcher Gemeinschaftszentren verfügen über einen Jugendtreff, der von den Jugendlichen selber mitgestaltet werden kann. Insbesondere aber werden die Jugendlichen in den Gemeinschaftszentren darin unterstützt, eigene Ideen einzubringen und zu verwirklichen. Wie beispielsweise den «GZ-Jam» im GZ Hirzenbach.

Jam-Kultur lebt vom spontanen Miteinander, lädt zum Mitmachen ein, lässt die Grenze zwischen BesucherInnen und KünstlerInnen verschwinden. War der Jam-Gedanke einst vor allem in der Jazz-Musik stark verbreitet, so wird er heute auch stark in der Hip-Hop-Szene gelebt und ist unter Jugendlichen sehr beliebt. Dies zeigte sich unter anderem auch letzten Herbst, als im GZ Hirzenbach der erste «GZ-Jam» organisiert wurde: Rund 50 Jugendliche nahmen daran teil und trugen zu einer kreativen und angenehmen Jam-Atmosphäre bei. Am 3. März geht im GZ Hirzenbach nun der zweite «GZ-Jam» über die Bühne (siehe Kästchen).  

Engagierte Jugendliche

Der «GZ-Jam» ist eines von unzähligen Projekten Jugendlicher, das von der Jugendarbeit der Zürcher Gemeinschaftszentren (ZGZ) ermöglicht wird. Zentraler Leitgedanke der Jugendarbeit der ZGZ ist dabei, dass den Jugendlichen nicht einfach fixfertige Veranstaltungen angeboten werden, sondern diese darin unterstützt werden, eigene Ideen einzubringen und zu realisieren. So wie der «GZ-Jam»: Er wird von einer Gruppe Jugendlicher organisiert, welche im GZ Hirzenbach selbstverwaltet den «Musikraum» betreibt. Dieser entstand durch die Umnutzung eines ehemaligen Proberaums, der letztes Jahr von den Jugendlichen in freiwilliger Arbeit umgebaut und mit der nötigen Technik ausgerüstet wurde. Durch die selbstverwaltete Struktur übernehmen die Jugendlichen dabei automatisch Verantwortung für den Raum und sein Nutzung. Und sie erhalten so nicht nur die Möglichkeit, ihre Begeisterung für die verschiedensten Musikrichtungen gemeinsam auszuleben, sondern sie machen gleichzeitig wichtige soziale Lernerfahrungen. Die JugendarbeiterInnen des GZ Hirzenbach unterstützen sie dabei im Hintergrund, geben spezifische Hinweise für ein gutes Gelingen und stellen die Anbindung an das Gemeinschaftszentrum sicher.

Infrastruktur und Beziehungsarbeit

Von den 17 Zürcher Gemeinschaftszentren verfügen 12 über einen Jugendtreff, der mehrmals wöchentlich für die Jugendlichen aus dem Quartier geöffnet ist und für weitere Aktivitäten genutzt oder gemietet werden kann. Die Treffs können von den Jugendlichen aktiv mitgestaltet werden und bieten Infrastruktur für viele unterschiedliche Interessen: Musikanlagen, Spielgeräte, Sofas, Computers etc. Hier finden die Jugendlichen den Freiraum, um die Freizeit gemeinsam und unter sich zu verbringen. Sie werden aber auch bei der Organisation von Parties, der Durchführung von Spiel-Turnieren oder der Planung von Ausflügen unterstützt. Einige Gemeinschaftszentren bieten zudem auch Musikübungsräume an, die sehr begehrt sind und auch von zahlreichen Jugendbands genutzt werden. Die Jugendarbeit der Zürcher Gemeinschaftszentren ist in den Quartieren der Stadt Zürich tätig und fokussiert sich auf Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren, ist aber gegen unten und oben offen.

Zentral für die Jugendarbeit der ZGZ ist die Beziehungsarbeit mit den Jugendlichen: Die Jugendarbeitenden der ZGZ stehen den Jugendlichen in allen Lebenssituationen beratend zur Seite, stellen ihnen Informationen zu vielen Themen zur Verfügung, befähigen sie zur Problembewältigung und damit zu einer selbstbestimmten Lebensführung.

Die Jugendlichen in der Stadt Zürich nutzen die Angebote der 17 Zürcher Gemeinschaftszentren rege, und nicht nur die jugendspezifischen: Neben rund 95'000 Teilnahmen an jugendspezifischen Angeboten verzeichnen die ZGZ jährlich auch rund 80'000 Teilnahmen Jugendlicher an generationenübergreifenden Angeboten (Kursangebote, Werkstätten etc.).

 

 

2. GZ-Jam im GZ Hirzenbach

Der GZ-Jam findet zum zweiten Mal statt und kombiniert die Jam-Kultur der Hip-Hop- und der Rock-Szene. Auf zwei Floors können Interessierte zuhören und sich selbst beteiligen. Der Jam-Gedanke lädt dabei zum Mitmachen ein und lässt die Grenze zwischen BesucherInnen und KünstlerInnen verschwinden. Alle sind Teil des Jams, alle bekommen Respekt für ihren Beitrag. Der Anlass ist offen für Teilnehmende jeglichen Alters.

 Der Event wird von einer jungen, selbstorganisierten Gruppe Jugendlicher getragen, die im GZ Hirzenbach den «Musikraum» bestehend aus Proberaum & Studio betreibt. Das Studio wie auch der GZ-Jam sind dabei stilübergreifend: Im Musikraum läuft Gitarrenmusik rund um Indie, Rock und Metal. Die Disco des GZ ist das Zentrum für Rap, Freestyles, Dance-Battles, Beatbox und DJing und.

 

Freitag, 3. März, ab 19 Uhr, GZ Hirzenbach

 

 

 

Kontakt für Medien generell:

Stefan Feldmann, Medienstelle Zürcher Gemeinschaftszentren, Tel. 043 466 96 24, Mail: stefan.feldmann@gz-zh.ch

Kontakt für Medien bei Interesse für eine Berichterstattung zum GZ-Jam:

Philippe Haldi, Fachbereich Jugend GZ Hirzenbach, Tel. 044 325 60 17 (Mi-Sa), Mail: philippe.haldi@gz-zh.ch

 

Publiziert am: 21.02.2017

Sportlich und kreatives Programm während den Sportferien

Nach grünen Weihnachten hat der Winter im Januar doch noch Einzug gehalten. Zum Glück, denn in zwei Wochen beginnen in der Stadt Zürich die Sportferien und viele Familien werden in den Bergen Sonne und Schnee geniessen. Für jene Kinder und Jugendlichen, welche die Schulferien zu Hause verbringen, stellen die 17 Zürcher Gemeinschaftszentren auch dieses Jahr wieder ein spezielles Ferienangebot zur Verfügung.

Das GZ Heuried nimmt die Bezeichnung «Sportferien» wörtlich, kommen dort die Kinder in der ersten Ferienwoche doch zu viel Bewegung (14.-17.2.): Der Dienstag beginnt mit einem Spaghetti-Plausch und einem Spielnachmittag noch gemütlich, am Mittwoch folgt dann aber ein Ausflug in eine Kletterhalle in Volketswil, am Donnerstag ein gemeinsamer Ausflug mit den GZ-Tieren in den nahen Wald samt Kochen über dem Feuer und am Freitag steht ein gemeinsames Schlittschuhlaufen auf dem Programm. Das GZ Seebach bietet ebenfalls zwei winterliche Ausflüge an: Einmal ein Schlittel-Ausflug für Jungs (16.2.), einmal ein Schlittschuh-Ausflug für Mädchen (23.2.). Und auch im GZ Hirzenbach kommt die Bewegung nicht zu kurz (13.-17.2.): Nach einem gemeinsamen Mittagessen lernen die Kinder in der Sporthalle jeden Tag eine andere Sportart oder ein anders Spiel kennen. Ums Kochen und Essen dreht sich das Ferienangebot im GZ Affoltern, wo Kinder in der Küche experimentieren dürfen (13.-19.2./20.-24.2.): Wie schmeckt es mit Zucker statt Salz? Wie passen süss und sauer zusammen? Kombiniert werden diese Stunden in der Küche mit einer Reihe von Angeboten in den Werkstätten. Ein Werkangebot unter dem Motto «Malen, Kleben, Tonen» bietet auch das GZ Heuried (21.-23.2.) an. Im GZ Wipkingen steht eine Keramik-Woche für Kinder und Erwachsene auf dem Programm (13.-17.2.). Im GZ Witikon können Kinder derweil jeden Tag (20.-24.2.) eine Künstlerin oder einen Künstler kennenlernen und sich von diesen inspirieren lassen. Und im GZ Buchegg werden Masken und Kostüme für die anstehende Fasnacht hergestellt (22./23.2.) Die digitale Welt steht im Zentrum des Ferienangebots des GZ Leimbach (20.-24.2.): Kinder von der 1. bis zur 4. Primarklasse werden spielerisch an die Welt des Computers herangeführt, die Kinder der 5. und 6. Primarklasse lernen bereits erste einfach Spiele selber zu programmieren. Im GZ Loogarten haben Kinder die Möglichkeit einen eigenen Stop-Motion-Trickfilm herzustellen (14.2.-17.2.). Einen Filmabend für PrimarschülerInnen veranstaltet das GZ Seebach (17.2.). Und das GZ Grünau hat im Gemeinschaftsraum der Siedlung Werdwies einmal mehr seine grosse Elektro-Rennbahn aufbaut (13.-17.2.).

 

Kontakt für Medien:

Stefan Feldmann, Medienstelle ZGZ, Tel. 043 466 96 24, Mail: stefan.feldmann@gz-zh.ch

Publiziert am: 26.01.2017

GZ Buchegg für innovative Theaterarbeit ausgezeichnet

Grosse Ehre für die Zürcher Gemeinschaftszentren: Das GZ Buchegg durfte Ende letzter Woche im Rahmen einer Feier aus den Händen von Stadtpräsidentin Corine Mauch eine Anerkennungsgabe der Theaterkommission der Stadt Zürich entgegennehmen. Gewürdigt wird damit das langjährige Engagement des Gemeinschaftszentrums für das Kinder- und Jugendtheater in der Stadt Zürich.

Alljährlich verleiht die Stadt Zürich Auszeichnungen in verschiedenen kulturellen Bereichen, von der Bildenden Kunst über Theater und Tanz bis hin zur Musik. In der Kategorie Theater wurde dieses Jahr das Gemeinschaftszentrum Buchegg für sein langjähriges Engagement für das Kinder- und Jugendtheater in der Stadt Zürich ausgezeichnet: GZ-Leiter Richi Seiler und Sinje Homann als Theaterverantwortliche des Gemeinschaftszentrums durften im Rahmen einer Feier im Kaufleuten die Auszeichnung der Theaterkommission der Stadt Zürich in der Höhe von CHF 12'500 aus den Händen von Stadtpräsidentin Corine Mauch entgegennehmen.

Das GZ Buchegg habe, so heisst es in der Begründung, seit den «90er Jahren mit grosser Eigeninitiative eine innovative Plattform» für das Kinder- und Jugendtheater entwickelt und «setzt seither dank einer bunten Vielfalt an Theaterstücken, musikalischen und tänzerischen Performances wichtige Impulse.» Auch dank der Infrastruktur des GZ Buchegg, vom grossen Saal über den Spiegelsaal bis hin zum eigenen Kellertheater, habe es sich zum «Labor und Epizentrum des Zürcher Kinder- und Jugendtheaters und einem wichtigen Premierenort für Kindertheater in der Deutschen Schweiz entwickelt». Gleichzeitig sei das GZ aber auch zum Zentrum geworden, «wo Netzwerke gesponnen und gepflegt würden» und auch ein sonst eher theaterfernes Publikum angesprochen werde, wozu insbesondere auch die zahlreichen Kinderheaterkurse und Ferienworkshops massgeblich beitrügen. Mit der Anerkennungsgabe, so die Laudatio, werde «diese jahrzehntelange Pionierarbeit gewürdigt.»

Die Zürcher Gemeinschaftszentren und das GZ Buchegg sind über diese städtische Anerkennung ihrer Theaterarbeit mit Kindern und Jugendlichen hocherfreut und dankbar. Die Auszeichnung ist zugleich auch ein grosser Ansporn, die Arbeit mit weiterhin grossem Engagement weiterzuführen

Veranstaltungshinweis

Die nächsten Vorstellungen des Kinder- und Jugendtheaterprogramms im GZ Buchegg finden am 7. und 10. Dezember im Saal des Gemeinschaftszentrums statt. Das Theaterstück «Ritalina» führt Kinder ab 7 Jahren in die Welt der Arbeit und Phantasie ein. Im kommenden Jahr stehen mit «Mi liäb gstöört Vättu» und «Dickhäuter» zwei weitere Stücke für Kinder auf dem Programm. Für Jugendliche wird mit «Prachtstück» im März 2017 ein Stück zwischen Muskel- und Magerwahn, Oberschenkellücken und Cheatdays, Snapchat und Instagram aufgeführt. Alle Angaben sowie weitere Informationen zum Thema Theater sind unter www.gz-zh.ch/gz-buchegg zu finden.

 

Kontakt für Medien:

Richi Seiler, Betriebsleiter GZ Buchegg, Tel. 044 360 80 01, Mail: richi.seiler@gz-zh.ch

Sinje Homann, Theaterverantwortliche GZ Buchegg, Tel. 044 360 80 11, Mail: sinje.homann@gz-zh.ch

Publiziert am: 06.12.2016
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Aufnahme aus dem Stück «Mi liäb gstöört Vättu», welches im Januar 2017 im GZ Buchegg zur Aufführung gelangt.
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Die Medienstelle bildet die Schnittstelle zwischen der Geschäftsleitung der Zürcher Gemeinschaftszentren und der Öffentlichkeit. Sie beantwortet Anfragen zum Auftrag und Betrieb der Zürcher Gemeinschaftszentren und informiert periodisch über aktuelle Themen und Angebote innerhalb der GZ. Für Detail-Informationen zum Programm der einzelnen Gemeinschaftszentren wenden Sie sich bitte direkt an die betreffenden Einrichtungen.

Stefan Feldmann, Medienbeauftragter
Telefon 043 466 96 24
stefan.feldmann@gz-zh.ch

Sabine Schenk, Geschäftsführerin
Telefon 043 300 60 01
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