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Zürcher Gemeinschaftszentren: Im steten Wandel

Die einzige Konstante ist der stete Wandel – auch bei den Zürcher Gemeinschaftszentren, wie der eben erschienene Jahresbericht 2016 zeigt: Die Weiterentwicklung des Angebots durch neue Ideen und aufgrund aktueller Themen bei gleichzeitiger Pflege von Traditionen und Angeboten, die für die Bevölkerung in den Zürcher Quartieren einen hohen Stellenwert besitzen, ist und bleibt eine stetige Herausforderung. Doch die Mischung stimmt: Mit 1,22 Millionen Besuchen konnten die 17 Zürcher Gemeinschaftszentren 2016 einen kräftigen Zuwachs an Besucherinnen und Besuchern verzeichnen.

Seit mehr als 60 Jahren investieren die Zürcher Gemeinschaftszentren (ZGZ) im Auftrag der Stadt Zürich in Kultur und Bildung, schaffen Freiräume für Austausch und Begegnung. Dabei ist das Angebot der Zürcher Gemeinschaftszentren einem ständigen Wandel unterworfen: Die von einer Stiftung getragenen 17 Gemeinschaftszentren nehmen die gesellschaftlichen Entwicklungen in ihren Quartieren auf und passen die Angebote den sich stets verändernden Bedürfnissen der Bevölkerung an. Und so stehen neue Angebote wie Mittelschultreffs oder Aussenstellen in stark wachsenden Quartieren wie Manesse oder Altstetten neben traditionellen Angeboten wie Räbeliechtli-Umzüge oder Flohmärkte.

Dass die Mischung von Innvoation und Beständigkeit aber stimmt, zeigt die Statistik: Im Jahre 2016 verzeichneten die Gemeinschaftszentren 1,22 Millionen Besucherinnen und Besucher, rund 50'000 mehr als im Vorjahr. Erfreulich dabei ist, dass die Besucherzahlen in allen Bereichen gewachsen sind, sei es bei den Teilnahmen an Bildungsangeboten und Veranstaltungen, sei es bei den Besuchen in den Werkstätten und Kafis. Ebenfalls ein kräftiges Plus konnte bei den Raumvermietungen für Veranstaltungen von Privatpersonen und Vereinen verzeichnet werden.

Panorama zur Arbeit der Zürcher Gemeinschaftszentren

Wie vielfältig das Angebot in den Zürcher Gemeinschaftszentren ist, zeigt der Jahresbericht 2016 der ZGZ anhand einer Reihe von Beiträgen. Erstmals werden darin auch vier Personen porträtiert, für die «ihr GZ» aus ganz unterschiedlichen Gründen wichtig ist. So etwa eine aus Deutschland zugewanderte Mutter, die dank dem GZ in Zürich heimisch geworden ist. Oder eine ältere Dame, die sich mit Kursangeboten eine eigene Existenz aufbauen konnte und seit mehr als 40 Jahren in ihrem GZ präsent ist. Porträtiert wird ein Jugendlicher, der bei den JugendarbeiterInnen seines GZ immer Rat und Hilfe holen konnte. Und eine junge Vereinspräsidentin, die für ihre Volkstanzgruppen auf die Räumlichkeiten im GZ angewiesen ist.

Neben der eigentlichen Berichterstattung über die Geschäftstätigkeit und das positive finanzielle Ergebnis bietet der Jahresbericht 2016 darüberhinaus einen Einblick in die alltägliche Arbeit der Zürcher Gemeinschaftszentren. So widmen sich zwei Beiträge dem Bereich Tierhaltung sowie den Ateliers und Werkstätten – zwei Alleinstellungsmerkmale der Zürcher Gemeinschaftszentren in der Stadt Zürich. Vier weitere Beiträge widmen sich Themen aus den Bereichen Integration, Quartierarbeit, Freizeitgestaltung und Jugendarbeit.

Der Jahresbericht 2016 steht wie immer unter «Stiftung» zum Download bereit.


Kontakt für Medien:

Sabine Schenk, Geschäftsführerin Zürcher Gemeinschaftszentren, Tel. 043 300 60 01, Mail: sabine.schenk@gz-zh.ch

Publiziert am: 09.05.2017

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Stefan Feldmann, Medienbeauftragter
Telefon 043 466 96 24
stefan.feldmann@gz-zh.ch

Sabine Schenk, Geschäftsführerin
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sabine.schenk@gz-zh.ch