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Malen, sägen, modellieren – viel Raum für kreative Arbeit

Menschen, die sich gerne handwerklich oder künstlerisch betätigen möchten, stehen oft vor einem grossen Problem: Es fehlt ihnen an der nötigen Infrastruktur, nicht jeder Person steht ein eigener Hobbyraum zur Verfügung. Die Zürcher Gemeinschaftszentren schaffen hier Abhilfe: Die 17 Gemeinschaftszentren verfügen über Werkstätten und Ateliers, in denen nach Lust und Laune gesägt, getöpfert und gestaltet werden kann.

Aus Holz ein Bücherregal oder ein Vogelhäuschen bauen, aus Ton Gefässe oder kunstvolle Figuren modellieren, aus Metall Gegenstände für den Alltag fertigen – es gibt fast kein Material, aus dem der Mensch als schöpferisches Wesen nicht etwas Nützliches oder Schönes entstehen lassen kann. Nur: Nicht alle können sich einen eigenen Hobbyraum oder ein Atelier leisten, sei es aus räumlichen oder aus finanziellen Gründen. Gut gibt es da die Zürcher Gemeinschaftszentren...

Die meisten der 17 Gemeinschaftszentren verfügen über eine ganze Reihe unterschiedlichster Werkstätten und Ateliers, die der Bevölkerung gegen ein geringes Entgelt zur Verfügung stehen. So gibt es Holzwerkstätten, wo nach Lust und Laune gesägt, gehobelt und geschnitzt werden kann. Oder Ateliers, in denen genäht, gemalt und gebastelt werden kann. An einigen Standorten stehen auch Keramikwerkstätten mit eigenen Brennöfen zur Verfügung, in denen getöpferte oder modellierte Gegenstände gebrannt werden können. In allen GZ-Werkstätten und -Ateliers steht den Benutzerinnen und Benutzern zudem geschultes Personal zur Seite, welches sie in die Handhabung der Werkzeuge und Maschinen einführt und dafür besorgt ist, dass Unfälle vermieden werden. Sie stellen den Besucherinnen und Besuchern verschiedene Werkmaterialen zur Verfügung und helfen dank ihrer grossen Erfahrung bei so manchem kniffligen Detail auf dem Weg zur Verwirklichung der Ideen.

Die Werkstätten und Ateliers stehen aber nicht nur der Quartierbevölkerung offen, sie sind auch die Heimat eines vielfältigen Angebot für Kinder und Jugendliche, wo diese auf spielerische Art verschiedene Materialien kennenlernen und mit ihnen experimentieren können. Unter anderem in den Ferienangeboten, die auch in den kommenden Herbstferien im Oktober wieder in vielen Gemeinschaftszentren stattfinden werden.

 

Kontakt für Medien:

Stefan Feldmann, Medienstelle Zürcher Gemeinschaftszentren, Tel. 043 466 96 24, Mail: stefan.feldmann@gz-zh.ch

Publiziert am: 30.08.2016

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Die Medienstelle bildet die Schnittstelle zwischen der Geschäftsleitung der Zürcher Gemeinschaftszentren und der Öffentlichkeit. Sie beantwortet Anfragen zum Auftrag und Betrieb der Zürcher Gemeinschaftszentren und informiert periodisch über aktuelle Themen und Angebote innerhalb der GZ. Für Detail-Informationen zum Programm der einzelnen Gemeinschaftszentren wenden Sie sich bitte direkt an die betreffenden Einrichtungen.

Stefan Feldmann, Medienbeauftragter
Telefon 043 466 96 24
stefan.feldmann@gz-zh.ch

Sabine Schenk, Geschäftsführerin
Telefon 043 300 60 01
sabine.schenk@gz-zh.ch