Aktuelles

Adventsstimmung in den Zürcher Gemeinschaftszentren

Am 29. November beginnt mit dem ersten Advent die für viele Menschen schönste Zeit des Jahres: die Weihnachtszeit. Eine Zeit, die alle Sinne anspricht, sei es durch den Duft von frischgebackenen Guetzli, das seidige Flackern frischgezogener Kerzen oder aber der Duft frischen Tannenreisigs am Adventskranz. Nirgends lässt sich die Adventsstimmung so intensiv erleben wie in den 17 Zürcher Gemeinschaftszentren: Sie führen auch dieses Jahr eine grosse Zahl von Angeboten mit saisonalem Brauchtum in ihren Programmen.

Wie jedes Jahr herrscht in der Adventszeit Hochbetrieb in den 17 Zürcher Gemeinschaftszentren: Veranstaltungen für Gross und Klein reihen sich aneinander, vom Kerzenziehen übers Guetzli backen, vom Lebkuchen verzieren übers Grittibänzen backen bis hin zum Basteln von Weihnachtsschmuck und Weihnachtsgeschenken. In einigen Gemeinschaftszentren findet ein stimmungsvoller Weihnachtsmarkt statt und da und dort schaut auch der Samichlaus vorbei.

 Die Aktivitäten im Überblick

GZ Affoltern: Adventskränze binden, Kerzenziehen, Grittibänzen backen, Weihnachtsmarkt (29.11.)

GZ Bachwiesen: Adventskränze binden, Weihnachtswerken

GZ Buchegg: Adventskränze binden, Kerzenziehen

GZ Grünau: Grittibänzen backen, Weihnachtswerken, Weihnachtsmarkt im «Basislager» (6.12.)

GZ Heuried: Adventskränze binden, Kerzenziehen, Lebkuchen verzieren, Adventsbrunch mit Weihnachtsschmuck-Tausch (29.11.), Samichlaus-Feier im Stall (4.12.), Samichlaus-Feier auf der Kollerwiese (5.12.)

GZ Hirzenbach: Adventskonzert der Musikschule Konservatorium Zürich (27.11.) Guetzli backen

GZ Höngg/Rütihof: Lebkuchen und -häuschen backen, Multikultiguetzle (Guetzli aus verschiedenen Ländern backen), Samichlaus-Feier (2.12.)

GZ Hottingen: Adventskränze binden, Kerzenziehen (im Kluspark)

GZ Leimbach: Kerzenziehen, Weihnachtswerken, Samichlaus-Feier (6.12.)

GZ Loogarten: Adventskränze binden, Kerzenziehen, Grittibänzen backen, Weihnachtswerken, Weihnachtswerken für Kleinkinder, Samichlaus-Feier (6.12.)

GZ Oerlikon: Adventskränze binden, Kerzenziehen, Weihnachtswerken, Samichlaus-Feier (6.12.), Weihnachts-Apéro (17.12.)

GZ Riesbach: Kerzenziehen, Weihnachtsschmuck basteln, Seefelder Chlausmärt (5.12.)

GZ Schindlergut: Adventskränze binden, Kerzenziehen, Grittibänzen backen, Lebkuchenhaus dekorieren, Weihnachtswerken, Samichlaus-Feier (7.12.)

GZ Seebach: Adventskränze binden, Kerzenziehen, Grittibänzen backen, Guetzli backen, Weihnachtswerken für Mädchen, Weihnachtsmarkt am Katzenbach (28.11.), Samichlaus-Feier (3.12.), Weihnachtsübernachtung für Mädchen (19./20.12.)

GZ Wipkingen: Adventsgestecke gestalten, Adventskränze binden, Kerzengiessen, Grittibänzen backen, Guetzli backen und Geschichten hören, Kerzenständer und Kerzenkarusselle basteln, Russisches Weihnachtswerken

GZ Witikon: Adventskranz binden, Kerzenziehen (im Segetenhaus), Grittibänzen backen, Weihnachtswerken, Samichlaus-Feier (6.12.)

GZ Wollishofen: Adventskränze binden, Adventskalender basteln, Kerzenziehen (auf dem Weihnachtsschiff «Stäfa»), Kerzengiessen, Kerzenständer basteln, Guetzli backen, Samichlaus-Feier (6.12.)

Die Detailangaben zu den einzelnen Angeboten sind im Internet unter www.gz-zh.ch abrufbar: Auf der Startseite das gewünschte GZ auswählen, die Angebote zum saisonalen Brauchtum sind unter der Rubrik «Angebote» abrufbar. Um einen Überblick über das Angebot in einem anderen der 17 Gemeinschaftszentren zu erhalten, im Klappmenü «Standort» rechts oben das gewünschte GZ auswählen.

Menschen zusammenführen – nicht nur in der Adventszeit

Mit ihrem Veranstaltungsprogramm nehmen die Zürcher Gemeinschaftszentren eine wichtige Aufgabe wahr: Sie führen Menschen im Quartier zusammen, fördern gemeinsame Aktivitäten, wecken gemeinsame Interessen und stärken so das Zusammengehörigkeitsgefühl – kurz: sie leisten einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Stadt Zürich. Und dies natürlich nicht nur in der Adventszeit, sondern das gesamte Jahr über: Vergangenes Jahr verzeichneten die 17 Zürcher Gemeinschaftszentren rund 1,15 Millionen Besucherinnen und Besucher.


Die Angebote der 17 von der Stiftung Zürcher Gemeinschaftszentren betriebenen und vom Sozialdepartement der Stadt Zürich auf der Basis einer Leistungsvereinbarung mitfinanzierten GZ sind dabei so verschieden wie die Quartiere, in denen sie liegen. Aber genau darin liegt die grosse Stärke der Gemeinschaftszentren: Sie sind nicht nur räumlich nahe bei der Bevölkerung, sondern können durch ihre Vertrautheit mit dem Quartier ihr Angebot auch auf die jeweiligen Bedürfnisse der dortigen Bevölkerung abstimmen.

 

Kontakt für Medien:

Stefan Feldmann, Medienstelle Zürcher Gemeinschaftszentren,
Tel. 043 466 96 24, Mail: stefan.feldmann@gz-zh.ch

Publiziert am: 17.11.2015

Rege Beteiligung an der langen Nacht der Jugendarbeit

Am vergangenen Freitag fand in Zürich zum ersten Mal «jugendarbeit@night» statt. Die von der Offenen Jugendarbeit Zürich (OJA) und den Zürcher Gemeinschaftszentren (ZGZ) organisierte lange Nacht der Jugendarbeit erwies sich dabei als grosser Erfolg: Die vielfältigen Angebote in den bis mindestens Mitternacht geöffneten 20 Jugendtreffs und Gemeinschaftszentren wurden von den Jugendlichen äusserst rege genutzt. Die Stimmung war dabei fröhlich und ausgelassen. Viele Jugendliche wünschen sich eine baldige Wiederholung des Anlasses.

Die Idee für eine lange Nacht der Jugendarbeit haben Mitarbeitende der Offenen Jugendarbeit (OJA) von einer Weiterbildung in Wien nach Zürich mitgebracht, erklärte Giacomo Dallo, der Geschäftsführer der Offenen Jugendarbeit Zürich (OJA) bei einem Rundgang für interessierte Gemeinderatsmitglieder im OJA-Treff Kreis 3&4. In der österreichischen Hauptstadt gehört die «lange Nacht der Jugendarbeit» seit langem zum fixen Veranstaltungskalender und wird weitherum beachtet. «Gemeinsam mit den Zürcher Gemeinschaftszentren kamen wir auf die Idee, eine solche Nacht auch einmal in Zürich durchzuführen», so Dallo weiter. Das Ziel von «jugendarbeit@night»: Den Jugendlichen in der Stadt Zürich die breite Palette an Aktivitäten und Beteiligungsmöglichkeiten aufzuzeigen und die Angebote in den OJA-Treffs und den Gemeinschafszentren bei neuen Jugendlichen bekannt zu machen. «Uns war aber wichtig, dass wir ein realistisches Bild der Jugendarbeit vermitteln», macht Christian Hablützel, der Geschäftsführer der Zürcher Gemeinschaftszentren (ZGZ), deutlich. «Wir wollten kein teures Vorzeigeprojekt realisieren, sondern das zeigen, was wir immer machen – einfach länger in die Nacht hinein.»

Grosse Beteiligung der Jugendlichen

An der ersten «jugendarbeit@night» hatten deshalb 20 OJA-Treffs und Gemeinschaftszentren, von Schwamendingen bis Wollishofen, von Witikon bis Altstetten, bis mindestens Mitternacht geöffnet und boten eine breite Palette von Aktivitäten an: Vom Töggeliturnier über eine Gamenight bis hin zu einem Fotoshooting-Spass, von Geschicklichkeits-Spielen über einen Dance-Battle bis hin zu einem Videodreh, von der Gelegenheit, sich als Pizzaiolo zu versuchen bis hin zum Spaghetti-Plausch, vom Abenteuerspiel über eine Glow-Party bis hin zum Mitternachtsdinner. Aber nicht nur der Spass stand dabei im Vordergrund: An einigen Standorten erhielten die Jugendlichen auch Unterstützung bei der Abfassung von Bewerbungen oder bei den Hausaufgaben – Unterstützungsangebote, welche sie an diesen Orten auch zu den normalen Öffnungszeiten erhalten.

Die Idee von «jugendarbeit@night» kam bei den Jugendlichen sehr gut an: Alle Anlässe waren sehr gut besucht, an einzelnen Standorten nahmen, verteilt über den ganzen Abend, sogar mehr als 100 Jugendliche teil. Da und dort schauten auch vereinzelt Erwachsene vorbei, um sich einen Eindruck von der Jugendarbeit zu machen. Die Jugendlichen haben engagiert mitgemacht, die Stimmung war überall fröhlich und ausgelassen. Zum Erfolg des Abends trugen sicherlich auch die für die Jahreszeit milden Temperaturen bei, so dass man die Nacht an einigen Orten auch draussen, etwa friedlich rund um eine Feuertonne versammelt, geniessen konnte.

Wiederholung möglich

Die Bilanz von «jugendarbeit@night» fällt für die Verantwortlichen durchwegs positiv aus: «Wir konnten die Vielfältigkeit der Jugendarbeit in der Stadt Zürich unter Beweis stellen», meint OJA-Geschäftsführer Giacomo Dallo. Viele Jugendliche wünschten sich eine möglichst baldige Wiederholung des Anlasses. Entschieden ist dies zwar noch nicht, so ZGZ-Geschäftsführer Christian Hablützel, aber nach dem grossen Erfolg und den positiven Rückmeldungen der ersten «jugendarbeit@night» scheint eine zweite Ausgabe der langen Nacht der Jugendarbeit zumindest eine reale Möglichkeit zu sein.

 

Offene Jugendarbeit in Zürich

Die Offene Jugendarbeit Zürich (OJA) und die Zürcher Gemeinschaftszentren (ZGZ) sind die beiden grössten Träger der Jugendarbeit in der Stadt Zürich. Sie stellen den Jugendlichen Treffpunkte und Angebote zur sinnvollen Freizeitgestaltung zur Verfügung, helfen ihnen Ideen einzubringen und umzusetzen. Und diese Angebote werden rege genutzt: Rund 150'000 Jugendliche nutzen jährlich die spezifischen Angebote der beiden Organisationen. In den 17 Gemeinschaftszentren kommen zusätzlich nochmals rund 90'000 Besuche von Jugendlichen im Rahmen von zielgruppenübergreifenden Angeboten dazu.

 

Die Offene Jugendarbeit Zürich ist seit 2002 Trägerschaft und Anbieterin für offene Jugendarbeit in der Stadt Zürich. Sie ist als Verein organisiert und führt neun Einrichtungen, die Angebote im Auftrag des Zürcher Sozialdepartements realisieren. In der OJA könenn sich Jugendliche unter Gleichaltrigen treffen, ihre Ideen einbringen und umsetzen, Veranstaltungen und Projekte realisieren, Sport treiben und sich zu verschiedenen Themen beraten lassen.

Die Zürcher Gemeinschaftszentren sind seit über 60 Jahren soziokulturelle Einrichtungen in der Stadt Zürich. Sie investieren im Auftrag der Stadt in Kultur und Bildung und schaffen Freiräume für Austausch und Begegnung für Alle. Für Jugendliche sind sie Treffpunkte, wo sie Freunde treffen und auch Unterstützung bei der Realisierung eigener Ideen finden. Es stehen für sie Räume und Infrastruktur zur selbständigen Nutzung zur Verfügung.

 

Kontakt für Medien:

Stefan Feldmann, Medienstelle Zürcher Gemeinschaftszentren, Tel. 043 466 96 24, Mail: stefan.feldmann@gz-zh.ch

 

Publiziert am: 10.11.2015

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Die Medienstelle bildet die Schnittstelle zwischen der Geschäftsleitung der Zürcher Gemeinschaftszentren und der Öffentlichkeit. Sie beantwortet Anfragen zum Auftrag und Betrieb der Zürcher Gemeinschaftszentren und informiert periodisch über aktuelle Themen und Angebote innerhalb der GZ. Für Detail-Informationen zum Programm der einzelnen Gemeinschaftszentren wenden Sie sich bitte direkt an die betreffenden Einrichtungen.

Stefan Feldmann, Medienbeauftragter
Telefon 043 466 96 24
stefan.feldmann@gz-zh.ch

Sabine Schenk, Geschäftsführerin
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sabine.schenk@gz-zh.ch