Aktuelles

Kinder- und Jugendförderung ist und bleibt wichtig

Alle zwei Jahre führen die Zürcher Gemeinschaftszentren im GZ Heuried eine viel beachtete Tagung für Fachpersonen der Jugendarbeit durch. Die diesjährige Tagung stand unter dem Titel «Jugendförderung: Wer, Wie, Wo, Was – und Warum überhaupt?» und beschäftigte sich mit den Erfahrungen der bisherigen Umsetzung des neuen Kinder- und Jugendförderungsgesetzes (KJFG). Rund 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer befassten sich während eines ganzen Tages in diversen Foren und Diskussionen mit den aktuellen Herausforderungen im Bereich der Kinder- und Jugendförderung.

Am 1. Januar 2013 trat das Bundesgesetz über die Förderung der ausserschulischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen (KJFG) in Kraft. Für die Schweiz ein grosser Schritt, wird doch mit dem neuen Gesetz eine Stärkung der Kinder- und Jugendförderung angestrebt. Sabine Scheiben, beim Bundesamt für Sozialversicherungen für die Umsetzung des Gesetzes mitverantwortlich, zeigte sich in ihrem Grundlagenreferat zum Start der Fachtagung im GZ Heuried davon überzeugt, dass das neue Gesetz «eine Umbruchstimmung in den Kantonen» erzeugt habe, auch wenn nicht alles im Gesetz perfekt geregelt sei. Es gebe durchaus Punkte, die bei einer nächsten Revision überdacht werden müssten, etwa die strikte Trennung zwischen der ausserschulischen Jugendarbeit, die durch das KJFG abgedeckt wird, sowie der schulischen Jugendarbeit, welche in die Zuständigkeit der Bildungspolitik fällt.

Eine weitere Schwierigkeit, die sich aus dem KJFG ergibt, ist der Umstand, dass der Bund zwar den Rahmen vorgibt, die Ausführung aber bei den Kantonen und Gemeinden liegt. Diese Aufgabenteilung führe dazu, so Scheiben, dass es in der Schweiz heute 26 Jugendpolitiken gebe, welche bezüglich Einordnung in die staatlichen Strukturen und der Ausstattung mit Ressourcen sehr unterschiedlich seien. Ein Befund, der von Ivica Petrušić, dem Geschäftsführer der Kinder- und Jugendförderung okaj des Kantons Zürich bestätigt wurde. Um dem entgegenzuwirken, wurde die Konferenz der kantonalen Beauftragten für Kinder- und Jugendförderung gegründet, welche die Arbeit der Kantone koordinieren, den Austausch der Fachleute fördern und Herausforderungen sowie Handlungsbedarf diskutieren soll.

Aufwachsen in der Schweiz

Für das Einstiegsreferat der diesjährigen Fachtagung konnte Peter Rieker, Professor am Institut für Erziehungswissenschaft an der Universität Zürich, gewonnen werden. Er widmete sich unter dem Titel «Aufwachsen in der Schweiz» einer Bestandesaufnahme des Umfeldes Heranwachsender in der heutigen Schweiz. Sein Fazit: Kinder und Jugendliche wachsen mehrheitlich unter günstigen Bedingungen auf, das subjekte Wohlbefinden der Jugendlichen ist im internationalen Vergleich gut. Dennoch gebe es Aspekte, die zum Nachdenken anregen müssten. So ist etwa die Quote von Kindern und Jugendlichen, die in Armut aufwachsen im internationalen Vergleich niedrig, im innerschweizerischen Vergleich ist aber die Abhängigkeit von sozialer Hilfe grösser als bei jeder anderen Altersgruppe. Auch die gesundheitliche Situation von Jugendlichen ist insgesamt gut, doch nimmt der Anteil von Übergewichtigen (vor allem bei Jungen) und von Untergewichtigen (vor allem bei Mädchen) zu, ebenso der Anteil von Jugendlichen, die regelmässig Alkohol, Tabak oder Cannabis konsumieren. Und nicht zuletzt hängt der Bildungserfolg Jugendlicher in der Schweiz noch immer stärker als in anderen europäischen Ländern vom sozialen Hintergrund des Elternhauses ab – die soziale Stellung wird also mehr als anderswo «vererbt». Um für mehr Chancengerechtigkeit zu sorgen, ist und bleibt deshalb Kinder- und Jugendförderung wichtig.

Einer genaueren Analyse unterzog Peter Rieker schliesslich die Befunde einer Studie betreffend der Partizipationsmöglichkeiten von Jugendlichen in der Schweiz. Dabei zeigte sich, dass die Jugendlichen grundsätzlich den Eindruck haben, dass sie im Alltag in den für sie wichtigen Entscheiden genügend mitreden können. Mit Abstufungen allerdings: Wenn es um Entscheide geht, welche nur Kinder und Jugendliche betreffen, wird ihnen ein hohes Mitspracherecht zugestanden, sobald aber auch Erwachsene betroffen sind, nimmt dieses rapide ab. Eine weitere Schwierigkeit: Oft werden die Regeln für Partizipationsprozesse mit Jugendlichen von Erwachsenen vorgegeben. Und diese wenden dabei naturgemäss vor allem Regeln aus der «Erwachsenenwelt» an, so etwa, dass nach gewalteter Diskussion mittels demokratischem Mehrheitsentscheid beschlossen wird. Bei Kindern und Jugendlichen verlaufen aber Entscheidungsfindungsprozesse viel stärker konsensorientiert: Nicht ein Mehrheitsentscheid ist das Ziel, sondern möglichst alle ins Boot zu holen. Durch die Vorgaben Erwachsener würden deshalb solche Partizipationsprozesse unter Umständen sogar unterbunden statt gefördert. Und einen weiteren, wichtigen Punkt für Fachleute der Kinder- und Jugendförderung hob Rieker in seinem Referat hervor: Jugendarbeiterinnen und -arbeiter neigen gelegentlich dazu, Partizipationsmöglichkeiten stellvertretend für die Jugendlichen auszuüben – eine Falle, die es zu vermeiden gilt.

Heuried-Tagung als vielbeachtete Fachtagung etabliert

Nach den beiden Einstiegsreferaten widmeten sich die rund 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in mehreren Foren, Praxisdialogen und Diskussionen den bisherigen Erfahrungen mit dem Kinder- und Jugendförderungsgesetz. Die hohe Zahl von Teilnehmenden auch an der fünften Tagung im GZ Heuried zeigt, wie Christian Hablützel, Geschäftsführer der Zürcher Gemeinschaftszentren, in seiner Begrüssung hervorhob, wie fest sich die Fachtagung als Reflexions-Plattform für in der Jugendarbeit tätige Fachleute etabliert hat. Oft fehle es Praktikerinnen und Praktikern an der Zeit und an der Gelegenheit, Erkenntnisse aus ihrer alltäglichen Arbeit zu diskutieren und zu systematisieren. Die Fachtagung im GZ Heuried leiste hier einen wichtigen Beitrag an der Schnittstelle zwischen Forschung und Praxis der Jugendarbeit.

Kontakt für Medien:

Sandra Schmid, Tagungsverantwortliche GZ Heuried, Tel. 043 268 60 87, sandra.schmid@gz-zh.ch

Christian Hablützel, Geschäftsführer ZGZ,
Tel. 043 300 60 01, christian.habluetzel@gz-zh.ch

 

Publiziert am: 31.10.2014

Räbeliechtli – ein herbstlicher Brauch für die ganze Familie

Ende dieser Woche geht die Sommerzeit offiziell zu Ende: In der Nacht auf den 26. Oktober stellen wir die Uhren zurück auf Winterzeit. Die Abende brechen wieder früher an und damit auch die Zeit der traditionsreichen Räbeliechtli-Umzüge. Diese finden auch dieses Jahr wieder in zahlreichen Stadtzürcher Quartieren statt. Die 17 Zürcher Gemeinschaftszentren helfen dabei mit, diesen alten und stimmungsvollen Brauch am Leben zu erhalten.

Die Tradition des Schnitzens von «Räbeliechtli» geht bis in die keltische Zeit zurück: In vorchristlicher Zeit wurde im Spätherbst mit Lichtern und Gebäck den Geistern für die gelungene Ernte gedankt und gleichzeitig versucht, sie durch Räben – in der Zeit vor der aus Amerika stammenden Kartoffel das Hauptnahrungsmittel in Europa – für die kommenden kalten und dunklen Wochen gnädig zu stimmen. Durch die Christianisierung sind diese Wurzeln des Brauches im frühen Mittelalter verloren gegangen, dennoch hat er sich in verschiedenster Form – so auch im angelsächsischen Halloween – bis heute erhalten. Und mehr noch: Dank seiner heidnischen Wurzeln schliesst er niemanden von vornherein aus, sondern ist zu einem beliebten konfessionsübergreifenden Brauch geworden, der sich durch kreatives Werken und stimmungsvolles Miteinander an alle Eltern und Kinder richtet.

Auch in der Stadt Zürich wird die Tradition der Räbeliechtli-Umzüge weiter hochgehalten. Auch dank der Mithilfe der 17 Zürcher Gemeinschaftszentren. In zahlreichen von ihnen können Kinder und ihre Eltern Ende Oktober und Anfang November Räbeliechtli schnitzen. Die Räben werden dabei gratis oder gegen ein kleines Entgeld zur Verfügung gestellt. Ebenso natürlich das benötigte Werkzeug, um die Räben auszuhöhlen und die Liechtli kunstvoll mit Schnitzereien zu verzieren. Zumeist in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Quartiervereinen finden sodann in der ersten Hälfte des Novembers zahlreiche Räbeliechtli-Umzüge statt. Diese führen durchs jeweilige Quartier und enden sehr oft im Gemeinschaftszentrum. In vielen Fällen wird dort dann Tee, Glühwein, Gebäck oder Weggen serviert. Räbeliechtli – ein herbstlicher Brauch für die ganze Familie.

 

Die Anlässe in den Zürcher Gemeinschaftzentren im Überblick

GZ Affoltern: 5.11., 14-18 Uhr, 8.11., 13-16 Uhr, Räbenschnitzen im GZ; 8.11., 18 Uhr, Räbeliechtli-Stern-Umzug ab Kleintieranlage Schwandenholz oder Restaurant Unterdorf oder Evang. Zentrum Glaubten oder Bächlerstrasse zum GZ Affoltern, nach dem Umzug gibt es Tee und Weggen

GZ Bachwiesen: 29./30./31.10., 14-17 Uhr, Räbenschnitzen im GZ; 1.11; Räbeliechtli-Umzug, Besammlung: 17.15 Uhr GZ Bachwiesen, 18 Uhr In der Ey unterhalb des Schulhauses

GZ Buchegg: 15.11., 17.50 Uhr Räbeliechtli-Umzug ab GZ Buchegg zur Röslischüür, nach dem Umzug Tee und Feines vom Beck

GZ Hirzenbach: 29.10., 14-18 Uhr, Räbenschnitzen im GZ; 31.10., 18 Uhr, Räbeliechtli-Umzug durch Schwamendingen ab Schulhaus Hirzenbach

GZ Höngg/Rütihof: 8.11., 14-17 Uhr, Räbenschnitzen in der GZ-Schüür Rütihof; 8.11., 18.45 Uhr, Räbeliechtli-Stern-Umzug ab Kürbergstrasse/Am Börtli oder Regensdorfer-/Segantinistrasse oder Frankental oder Rütihof oder Am Wasser zur Kirche Höngg, nach dem Umzug gibt es Punsch und Weggen

GZ Hottingen: 5.11., 9.30-11.30 Uhr, Räbenschnitzen im Pflegiraum, Klosbachstrasse 118 (Schnitzwerkzeug wenn möglich selber mitbringen!); 6.11., 18.30 Uhr, Räbensingen im Arterpark an der Minervastrasse

GZ Leimbach: 7./8.11., 14-17.30 Uhr Räbenschnitzen im GZ, 8.11., 18.15 Uhr, Räbeliechtli-Umzug ab Ladenzentrum, nach dem Umzug Tee, Semmeli und Schoggistängeli

GZ Loogarten: 4.11., 14.30-17.30 Uhr, 5.11., 14-18 Uhr, 6.11./7.11., 15.30-18.30 Uhr, 8.11., 14.30-17.30 Uhr Räbenschnitzen im GZ; 8.11., 17.30 Uhr, Räbeliechtli-Umzug ab GZ Loogarten zum Lindenplatz, nach dem Umzug gibt es Tee und Biberli

GZ Oerlikon: 7.11., 19 Uhr, Räbeliechtli-Umzug vom MFO Park zum Ligusterwäldli, für kleinere Kinder verkürzte Route: 19.15 ab GZ Oerlikon zum Ligusterwäldli, nach dem Umzug gibt es Punsch und kleine Süssigkeiten, offenes Feuer zum Würste braten

GZ Riesbach: 4.11., 14.30-17.30 Uhr, Räbenschnitzen, Abgabe von Räben für Vorschulkinder (gespendet vom Quartierverein), Schulkinder erhalten Räben in der Schule; 6.11., 18.30 Uhr, Räbeliechtli-Umzug ab Badeanstalt Utoquai Blatterwiese, nach dem Umzug gibt es Tee und Rosinenbrötchen

GZ Schindlergut: 7.11., 14-17 Uhr, Räbenschnitzen für Kinder in Begleitung; 7.11., 18-20 Uhr, Räbenfest mit kleinem Umzug im Schindlerpark, nach dem Umzug gibt es Suppe und Tee

GZ Wipkingen: 29./31.10./1.11., 14-17 Uhr, 2.11., Räbenschnitzen im GZ; 1.11., 17.15 Uhr, Räbeliechtli-Umzug ab Schulhaus Letten zum GZ Wipkingen, nach dem Umzug gibt es Sirup und Gebäck

GZ Witikon: 5.11., 9.30-12 Uhr (Kleinkinder in Begleitung), 13.30-17 Uhr (Kinder ab 6 Jahren) Räbenschnitzen im GZ; 18.45 Uhr Räbeliechtli-Umzug ab Katholischer Kirche

GZ Wollishofen: 29./31.10., 14-17.30 Uhr, Räbenschnitzen im GZ Neubühl; 1.11., 17.45 Uhr,  Räbeliechtli-Umzug durch Wollishofen ab Schulhaus Entlisberg, nach dem Umzug Tee und Bretzeli

Kontakt für Medien:

Stefan Feldmann, Medienstelle Zürcher Gemeinschaftszentren, Tel. 043 466 96 24, Mail: stefan.feldmann@gz-zh.ch

Publiziert am: 21.10.2014

Jugendförderung: Wer, Wie, Wo, Was – und Warum überhaupt?

Alle zwei Jahre führen die Zürcher Gemeinschaftszentren, GZ Heuried, eine viel beachtete Fachtagung für Fachpersonen der Jugendarbeit sowie weitere Interessierte durch. Die diesjährige Veranstaltung befasst sich unter dem Titel «Jugendförderung – Wer, Wie, Wo, Was – und Warum überhaupt?» mit den Erfahrungen der bisherigen Umsetzung des neuen Jugendförderungsgesetzes. Die diesjährige Tagung richtet sich vor allem an Jugendbeauftragte, Fachpersonen der offenen, verbandlichen und kirchlichen Jugendarbeit, VertreterInnen schweizerischer und kantonaler Dachverbände, PolitikerInnen und weitere Interessierte.

Am 1. Januar 2013 trat das Bundesgesetz über die Förderung der ausserschulischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen (KJFG) in Kraft. Inhaltlich strebt der Bund mit dem KJFG eine Stärkung des Integrations- und Präventionspotentials der Kinder- und Jugendförderung an und will die Förderung offener und innovativer Formen der ausserschulischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ausbauen. Gleichzeitig ist die Kinder- und Jugendpolitik der Schweiz geprägt durch die föderale Aufgabenteilung zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden, was zur Folge hat, dass trotz Bundesgesetz in den Kantonen und Gemeinden sehr unterschiedliche Ansätze verfolgt werden. Knapp zwei Jahre nach der Einführung beleuchtet die Tagung die aktuelle politische und fachliche Diskussion in der Jugendförderung. Akteurinnen und Akteure berichten von ihren Erfahrungen und Erkenntnissen in der Umsetzung des Gesetzes.

Als Einstieg in die Tagung dienen zwei Rererate: Peter Rieker, Professor am Institut für Erziehungswissenschaften an der Universität Zürich, geht der Frage nach, unter welchen Bedingungen Jugendliche in der Schweiz aufwachsen und welche Herausforderungen sich daraus für die ausserschulische Jugendarbeit und die Jugendförderung ergeben. Sabine Scheiben, Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Bundesamtes für Sozialversicherungen Bereich Kinder- und Jugendfragen, und Ivica Petrušić, Vertreter des leitenden Ausschusses der Konferenz der kantonalen Beauftragten für Kinder- und Jugendförderung, beleuchten in ihrem Beitrag die strukturellen und fachlichen Herausforderungen, die sich aus dem KJFG ergeben. Danach nehmen die Tagungsteilnehmenden in verschiedenen Foren Themen der Jugendförderung auf. Die Praxisdialoge am Nachmittag stehen dann ganz im Zeichen des Austausches von Erfahrungen und Erkenntnissen bei der Umsetzung des Gesetzes.

Die Fachtagung «Jugendförderung: Wer, Wie, Wo, Was – und Warum überhaupt?» im GZ Heuried äusserst sich zu aktuellen Jugendthemen an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis in Fachkreisen der Jugend- und Sozialarbeit.

Die Tagung im Überblick

Termin:

Freitag, 24. Oktober

Zeit:

9 bis 17 Uhr

Tagungsort:

Gemeinschaftszentrum Heuried, Döltschiweg 130, 8055 Zürich

 

Organisation:

 

 

Sandra Schmid (Tagunsverantwortung)
Matias Dabbene (Tagesleitung)

 

Trägerschaft:

Stiftung Zürcher Gemeinschaftszentren

Unterstützt durch:

Fachhochschule Nordwestschweiz, FHNW; Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, ZHAW; Dachverband offene Kinder- und Jugendarbeit Schweiz, DOJ; Kinder- und Jugendförderung Schweiz, Infoklick.ch; Kantonale Kinder- und Jugendförderung Zürich, okaj zürich; Fachstelle Kirche + Jugend Reformierte Kirche Zürich; Jugendförderung Bezirk Affoltern, CONTACT

 

Kontakt für Medien:

Sandra Schmid, Quartierarbeit GZ Heuried,
Telefon 043 268 60 87, sandra.schmid@gz-zh.ch

Publiziert am: 03.10.2014

Archiv nach Monaten

2017

Oktober

(1)

September

(2)

Juni

(1)

Mai

(1)

März

(2)

Februar

(1)

Januar

(1)
 
2016

Dezember

(1)

November

(1)

Oktober

(2)

September

(1)

August

(1)

Juni

(1)

Mai

(4)

April

(1)

März

(1)

Januar

(1)
 
2015

November

(2)

Oktober

(2)

September

(1)

August

(1)

Juni

(1)

Mai

(1)

April

(1)

März

(1)

Januar

(1)
 
2014

November

(1)

Oktober

(3)

September

(1)

August

(1)

Juni

(3)

Mai

(1)

April

(1)

März

(1)

Januar

(2)
 
2013

November

(1)

Oktober

(1)

September

(2)

August

(1)

Juli

(1)

Juni

(1)

Mai

(2)

April

(1)

März

(1)

Januar

(2)
 
2012

Dezember

(1)

November

(2)

Oktober

(2)

September

(2)

August

(1)

Juni

(2)

Mai

(3)

April

(1)

Januar

(2)
 
2011

Dezember

(3)
 

Kontakt

Zürcher Gemeinschaftszentren
Schaffhauserstr. 432, Postfach 7164
8050 Zürich

043 300 60 00

gz-geschaeftsstelle@gz-zh.ch

Öffnungszeiten
Stadtplan, VBZ Haltestelle

Medienstelle

Die Medienstelle bildet die Schnittstelle zwischen der Geschäftsleitung der Zürcher Gemeinschaftszentren und der Öffentlichkeit. Sie beantwortet Anfragen zum Auftrag und Betrieb der Zürcher Gemeinschaftszentren und informiert periodisch über aktuelle Themen und Angebote innerhalb der GZ. Für Detail-Informationen zum Programm der einzelnen Gemeinschaftszentren wenden Sie sich bitte direkt an die betreffenden Einrichtungen.

Stefan Feldmann, Medienbeauftragter
Telefon 043 466 96 24
stefan.feldmann@gz-zh.ch

Sabine Schenk, Geschäftsführerin
Telefon 043 300 60 01
sabine.schenk@gz-zh.ch