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Sportferien: GZ sorgen für sportliche und kreative Momente

Auch wenn es der Winter bislang noch nicht so recht in die Niederungen des Flachlandes geschafft hat und von Schnee weit und breit nichts zu sehen ist: Am 10. Februar beginnen in der Stadt Zürich die Sportferien. Viele Familien brechen dann in die Berge auf, dem Schnee und der Sonne entgegen. Doch nicht alle Familien und Kinder können oder wollen in die Sportferien verreisen, sondern verbringen diese zu Hause. Ihnen stellen auch dieses Jahr die 17 Zürcher Gemeinschaftszentren ein spezielles Ferienangebot zur Verfügung.

Zeitgleich mit den Stadtzürcher Sportferien beginnen in Sotschi die diesjährigen Olympischen Winterspiele. Das GZ Wollishofen führt aus diesem Anlass in ihrer Zweigstelle Neubühl ihre eigenen Olympischen Spiele durch (10.-14.2.): Viel Bewegung, Spiel und Spass sowie knifflige Aufgaben, die auch feinmotorisches Geschick erfordern, stehen dabei auf dem Wettbewerbsprogramm für die Kinder ab 6 Jahren. Eine Belohnung für die Anstrengung winkt aber am Ende allen Kindern – mitmachen ist bekanntlich wichtiger als gewinnen.

Das GZ Seebach nimmt die Bezeichnung «Sportferien» wörtlich und bereitet den Kindern und Jugendlichen zweimal die Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen: An zwei Nachmittagen (12.2./21.2.) können sie sich an einem Sportnachmittag in einer nahen Turnhalle so richtig austoben. Als sportlichen Wettkampf kann man aber auch das im GZ Seebach stattfindende Billard-Turnier (14.2.) bezeichnen. Und wer es eher gemütlich nehmen will, ist am grossen Kinoabend im Jugendraum (21.2.) richtig. Sportliches hat auch das GZ Heuried im Angebot: Gemeinsam mit dem Mittelstufentreff Friesenberg wird ein Schlittschuhlauf- (13.2.) und – sofern der dafür nötige Schnee noch fällt – ein Schlittelnachmittag am Üetliberg durchgeführt (14.2.).

Kinder, welche die Ferien dazu nutzen wollen, um ihre kreative Seite auszuleben, haben im GZ Witikon Gelegenheit sich während einer ganze Woche (10.-14.2.) auf Farben und Formen, auf Geschichte und Gestalten einzulassen. Um Intuition und  Farben dreht sich ein Ferienangebot des GZ Heuried (11./12.2.): Mit einfachen Mitteln entstehen kreative Gemälde und Zeichnungen. Gips und Ton stehen derweil im Zentrum einer Keramikwoche im GZ Wipkingen (11.-14.2.). 

Kochen und Werken verbindet das GZ Affoltern miteinander: In beiden Sportferien-Wochen (10.-14.2. bzw. 17.-21.2.) zaubern die Kinder ab 5 Jahren zuerst mit frischem Gemüse, Früchten und weiteren Zutaten für sich und die anderen Kinder ein tolles Mittagessen auf den Tisch. Am Nachmittag dann stehen Papier, Styropor, Draht und allerlei Recycling-Material für kreatives Werken zur Verfügung. Ein ähnliches Angebot für Mädchen im Alter von 10 bis 15 Jahren führt das GZ Oerlikon (10.-14.2.) im Programm: Gemeinsam kochen, tanzen und andere Kulturen kennenlernen steht im Zentrum der gemeinsamen Ferienwoche.

Und Kinder, welche auch bei winterlichen Temperaturen gerne draussen sind, sind im GZ Heuried richtig: Ein Erlebnisnachmittag (12.2.) führt sie gemeinsam mit den Tieren des GZ in den Wald hinaus. Dass es nicht allzu kalt wird, dafür sorgt dann aber ein wärmendes Feuer im verschneiten Wald.

Anzumerken bleibt, dass auch die übrigen der 17 Zürcher Gemeinschaftszentren während den Ferien ihre Räumlichkeiten, seien es nun die Jugendräume oder die Werkstätten, in aller Regel offen halten, so dass dort die Ferienzeit den eigenen Wünschen entsprechend gestaltet werden kann. Informationen dazu finden sich auf den Homepages des jeweiligen Gemeinschaftszentrums.

Kontakt für Medien:

Stefan Feldmann, Medienstelle Zürcher Gemeinschaftszentren, Tel. 043 466 96 24, Mail: stefan.feldmann@gz-zh.ch

Publiziert am: 28.01.2014

Kreatives und fantasievolles Werken im Gemeinschaftszentrum

Die meisten der 17 Zürcher Gemeinschaftszentren verfügen in ihren Räumlichkeiten über Kreativateliers sowie Holz- oder Keramikwerkstätten, in denen nach Lust und Laune gestaltet, gesägt und getöpfert werden kann. Diese Werkstätten stehen einerseits gegen geringe Gebühren der Quartierbevölkerung zur Verwirklichung ihrer Ideen zur Verfügung, andererseits finden darin zahlreiche Angebote für Kinder sowie Erwachsenenkurse statt.

Der Mensch ist ein schöpferisches und oft auch handwerklich begabtes Wesen: Es gibt fast kein Material, aus dem er nicht etwas Praktisches oder Kunstvolles zaubern kann. So entsteht aus Holz ein Bücherregal oder ein Vogelhäuschen, aus Ton Gefässe oder kunstvolle Figuren, aus Metall Gegenstände für den Alltag. Papier, Farbe, bunte Stoffe und sogar Wegwerfmaterial verwandeln sich in Kunstwerke, Kleider oder Schmuck.

Oft stehen aber Menschen, die sich gerne handwerklich oder künstlerisch betätigen möchten, vor einem unüberwindbaren Problem: Ihnen fehlt es an der notwendigen Infrastruktur, um ihre Ideen und Wünsche verwirklichen zu können. Nicht jeder kann sich einen eigenen Hobbyraum leisten. Gut gibt es da die Zürcher Gemeinschaftszentren...

Die meisten der 17 Zürcher Gemeinschaftszentren verfügen über die unterschiedlichsten Arten von Werkstätten. So gibt es Holzwerkstätte, wo nach Lust und Laune gesägt, gehobelt und geschnitzt werden kann. Es gibt Textilateliers, in denen zugeschnitten und genäht werden kann. An vielen Orten stehen Keramikwerkstätten mit eigenen Brennöfen zur Verfügung, in denen die getöpferten oder modellierten Gegenstände gebrannt werden können. In einigen GZ gibt es auch Medienwerkstätten, für Arbeiten an Websites oder für Grafikarbeiten.

In den Werkstätten der Zürcher Gemeinschaftszentren steht den Benutzerinnen und Benutzern zudem geschultes Personal zur Seite, welches sie in die Handhabung der Werkzeuge und Maschinen einführt und dafür besorgt ist, dass Unfälle vermieden werden. Und natürlich helfen sie mit Rat und Tat bei der Verwirklichung der Ideen.

Kreative Förderung von Kindern

Die Ateliers und Werkstätten nehmen aber auch einen wichtigen Platz im Frühförderungs- und Bildungsauftrag der Gemeinschaftszentren ein: Die kreative Seite von Kindern und Jugendlichen zu fördern ist von grosser Wichtigkeit – gerade in einer Zeit, in der sich die Schulen mehr und mehr auf die kognitiven Fächer konzentrieren. Schon für Kinder ab 3 Jahren bieten deshalb die meisten GZ Kleinkinder-Werken an. Da darf auch mal mit den Händen geschaut, mit Ton und Wasser, mit Farben und Holzresten gespielt werden. Da dürfen grossflächige Bilder gemalt und Werkzeuge ausprobiert werden. So lernen Kinder schon früh die verschiedensten Materialen kennen und können mit ihnen experimentieren – ohne dass am Ende zwingend auch immer ein fertiges Produkt entstehen muss.

Aber auch für Schulkinder bieten die 17 Zürcher Gemeinschaftszentren die unterschiedlichsten Handwerks-Kurse an, von der Tonwerkstatt über Malkurse bis hin zum Holzwerken. Hier entstehen dann unter der Anleitung von Werkleiterinnen und Werkleitern die ersten kleinen Kunstwerke, sei es aus Ton, Holz oder auf Papier. Eine wesentliche Rolle spielt dabei auch gemeinsames Entdecken und Gestalten: Kinder lernen zusammenzuspannen, miteinander zu erleben, sich auszutauschen und aufeinander Rücksicht zu nehmen. Die kreative Seite der Kinder spielerisch fördern – auch dafür gibt es die Zürcher Gemeinschaftszentren.

 

Alle Angebote auf einen Blick

 

Nicht jedes Gemeinschaftszentrum verfügt über die gleiche Kombination an Werkstätten und Ateliers. Welches GZ über welche Infrastruktur verfügt, erfährt man unter www.gz-zh.ch. Wählen Sie auf der Startseite das Gemeinschaftszentrum in Ihrem Quartier aus, um mehr über Ihr GZ zu erfahren.

Die Angebote der verschiedenen Gemeinschaftszentren sind so verschieden wie die Quartiere, in denen sie stattfinden. Einige der angebotenen Kurse sind gratis, andere können gegen einen Unkostenbeitrag besucht werden. Bei einigen Angeboten ist die Platzzahl beschränkt, so dass sich eine frühzeitige Anmeldung lohnt. Andere Angebote können aber auch spontan genutzt werden. Alle Angaben zu Preis, Anmeldung und Ausrüstung finden Sie im Internet oder können Sie beim Team Ihres GZ in Erfahrung bringen.

Die Zürcher Gemeinschaftszentren werden von einer unabhängigen Stiftung getragen und auf der Basis einer Leistungsvereinbarung durch das Sozialdepartement der Stadt Zürich mitfinanziert.

 

Kontakt für Medien:

 

Stefan Feldmann, Medienstelle Zürcher Gemeinschaftszentren, Tel. 043 466 96 24, Mail: stefan.feldmann@gz-zh.ch

Publiziert am: 09.01.2014

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Die Medienstelle bildet die Schnittstelle zwischen der Geschäftsleitung der Zürcher Gemeinschaftszentren und der Öffentlichkeit. Sie beantwortet Anfragen zum Auftrag und Betrieb der Zürcher Gemeinschaftszentren und informiert periodisch über aktuelle Themen und Angebote innerhalb der GZ. Für Detail-Informationen zum Programm der einzelnen Gemeinschaftszentren wenden Sie sich bitte direkt an die betreffenden Einrichtungen.

Stefan Feldmann, Medienbeauftragter
Telefon 043 466 96 24
stefan.feldmann@gz-zh.ch

Sabine Schenk, Geschäftsführerin
Telefon 043 300 60 01
sabine.schenk@gz-zh.ch