Aktuelles

Sommerferien in den GZ: Kunterbunt, wild und spielerisch

Bald sind sie wieder da: die langen Sommerferien. Für die meisten Kinder und Jugendlichen die schönste Zeit des Jahres. Viele von ihnen zieht es in den kommenden Wochen mit ihren Eltern ans Meer oder andere ferne Orte. Doch das Spannende und Interessante liegt in vielen Fällen auch ganz nah, vor der eigenen Tür, im eigenen Quartier. Wie jedes Jahr stellen die 17 Zürcher Gemeinschaftszentren auch diesmal für Kinder, welche ihre Ferien zu Hause verbringen, ein abwechslungsreiches Ferienangebot zur Verfügung.

Im Sommer, wenn die Temperaturen auf Rekordwerte steigen, ist der Mensch auf der Suche nach Abkühlung. Diese findet er zum Beispiel auf oder am Wasser. Etwa beim Ferienangebot des GZ Wollishofen: Angeleitet von erfahrenen Wassersportlern können hier Kinder und Jugendliche das Stand-Up-Paddeln näher kennenlernen (8.-10.8.). Das Ferienangebot des GZ Heuried findet nicht auf dem See, sondern am Quartierbach statt (14./15.8.): Welche Tiere leben am und im Wasser? Welche Experimente lassen sich mit dem kühlen Nass durchführen?

Neben dem Wasser verspricht aber auch der schattenspendende Wald Abkühlung: Mit Mikroskopen, Bestimmungsbüchern und Experimentiermaterial erforschen die Kinder mit dem GZ Wollishofen den Entlisbergwald (17.-20.7.). Im GZ Wipkingen stehen wiederum Tiere im Mittelpunkt der Aktivitäten: Auf dem Kinderbauernhof gibt es immer etwas zu tun. Dazu gibt es viele Tiergeschichten (13.-17.8.). Viel Spiel und Spass gibt es auch in der «Villa Kunterbunt»: Gemeinsam mit Pippi Langstrumpf gestalten die Kinder im GZ Leimbach die dortige Spielbrache um (18./20.7.).

Wild geht es bei zwei Ferienangeboten zu und her: Im GZ Witikon steht der «Wilde Westen» im Zentrum (16.-20.7./13.-17.8) und im GZ Bachwiesen begibt man sich auf den Spuren der «Wilden Kerle und Kerlinnen» auf allerlei spannende Abenteuer (14.-17.8.). Im GZ Seebach macht derweil der Kinderzirkus Robinson Halt: Kinder können sich hier als Clown oder Akrobatin, als Zauberer oder Jongleurin versuchen (13.-17.8.). Wer lieber auf der Theaterbühne steht, ist im GZ Grünau richtig, wo die Kinder gemeinsam ein Theaterstück entwickeln, Kostüme und Requisiten herstellen (16.-20.7.). Natürlich bildet beidernorts eine Aufführung für Eltern und Freunde den Abschluss einer spannenden Woche.

Kunst erlebbar macht das Ferienangebot des GZ Höngg: Gemeinsam taucht man in die Welt der Fabelwesen ein, besucht einen Skulpturenpark und gestaltet gemeinsam mit Kunstschaffenden eigene Fabeltiere und Mosaike (14.-17.8.). Kunst im Aussenraum ist auch ein Thema im GZ Schindlergut: Gemeinsam mit einer Fotografin erkundigen die Teilnehmenden die Stadt, lernen Kunst im öffentlichen Raum kennen und gestalten im Atelier eigene Skulpturen (16-19.7.). Gestalten mit Ton ist sodann das Thema im GZ Leimbach, wo aus Ton Raketen entstehen (15.-17.8.). Im GZ Seebach werden aus dem gleichen Material Flöten gefertigt (14.-16.8.). Im GZ Buchegg entsteht derweil ein ganzes Dorf aus Holz, Karton und Stoff, samt Schule, Bäckerladen und Skaterpark (14.-17.8.).

Einen Ferienplausch für die ganze Familie zum Thema «Die vier Elemente» führt das GZ Heuried durch (16.-19.8.). Dazu kommt auch ein Ausflug in die Badi (17.8.). Starke Mädchen sind schliesslich im GZ Hottingen (8.-10.8.) gefragt: KindergärtlerInnen werden hier spielerisch auf den Schuleintritt vorbereitet.

Kontakt für Medien: Stefan Feldmann, Medienstelle ZGZ, Tel. 043 466 96 24, Mail: stefan.feldmann@gz-zh.ch

Publiziert am: 20.06.2018

Zürcher Gemeinschaftszentren: Wichtiger Ort für Seniorinnen und Senioren

Familienzmittag, Indoorspielplätze, Ferienangebote: Die Zürcher Gemeinschaftszentren werden in der Öffentlichkeit stark über solche Angebote für Kinder, Jugendliche und junge Familien wahrgenommen. Allerdings sind diese Angebote nur ein kleiner Ausschnitt aus der breiten Tätigkeit der 17 Gemeinschaftszentren, auch viele Seniorinnen und Senioren nutzen und gestalten die Angebote der Gemeinschaftszentren mit.

 

Im Vorwort eines Jahresberichts warf Kathrin Martelli, Stiftungsratspräsidentin der Zürcher Gemeinschaftszentren (ZGZ), vor ein paar Jahren die Frage auf, ob und inwiefern die GZ auch für Seniorinnen und Senioren attraktiv seien und von ihnen genutzt würden. Vergangenes Jahr haben die ZGZ sich nun eingehender mit dieser Frage auseinandergesetzt und die Angebote und die Nutzung durch Seniorinnen und Senioren intern erhoben. Und die Erhebung hat gezeigt: Die 17 Zürcher Gemeinschaftszentren werden auch von Menschen über 60 Jahren rege genutzt.

 

In fast allen Gemeinschaftszentren existieren spezifische Angebote, welche sich explizit an ältere Menschen richten. So werden für Seniorinnen und Senioren diverse Treffs mit unterschiedlichsten Ausrichtungen angeboten, vom Jass-Treff im GZ Riesbach bis zur vielfältigen Vortragsreihe des Hottinger Treff 60+ im GZ Hottingen. Auch im Bereich der körperlichen Fitness können die Seniorinnen und Senioren aus einer breiten Palette an Angeboten wählen: Everdance 60+ im GZ Oerlikon, Country Line Dance 60+ im GZ Buchegg oder Fit/Gym 60+ im GZ Wipkingen. Diese Angebote sind sehr beliebt und werden gut besucht.

 

Erfreulicherweise zeigte die Erhebung aber auch, dass Angebote, welche nicht für eine bestimmte Altersgruppe konzipiert sind, bei den Seniorinnen und Senioren sehr beliebt sind. Hierzu zählen beispielsweise Angebote im Bereich Kulinarik und Kultur oder Sprachkurse und Sprachcafés. Auch Angebote in Ateliers und Werkstätten werden gerne besucht, ob in freier Nutzung oder im Rahmen eines Kurses. Enkelkinder sind ebenfalls häufig Anlass für einen GZ-Besuch. Zudem sind viele der Freiwilligen, die in den GZ zum Beispiel beim Kerzenziehen, der Kinderkleiderbörse oder in einer der Werkstätten mithelfen, Seniorinnen und Senioren.

 

Die Gemeinschaftszentren sind ein Ort für alle Generationen. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, werden weiterhin verschiedene Kommunikationskanäle genutzt, um über das vielfältige Angebot für Seniorinnen und Senioren und die Möglichkeiten zum Mitmachen zu informieren. Die Räumlichkeiten in den GZ werden wo möglich so eingerichtet, dass sich alle wohlfühlen. Die Stiftung wird weiterhin Wert darauf legen, mit anderen Organisationen im Bereich Alter vernetzt zu sein, und im Verbund mit diesen Partnern ein wichtiger Bestandteil einer lebenswerten Stadt für unsere Seniorinnen und Senioren zu sein.

 

Kontakt für Medien generell:
Sabine Schenk, Geschäftsführerin Zürcher Gemeinschaftszentren, Tel. 043 300 60 01, Mail: sabine.schenk@gz-zh.ch

 

 

Publiziert am: 29.05.2018

Zürcher Gemeinschaftszentren: In einer wachsenden Stadt

Die Stadt Zürich wächst, jedes Jahr wählen mehr Menschen die Stadt als ihren Wohnort. Eine Herausforderung auch für die Zürcher Gemeinschaftszentren (ZGZ): Sie müssen ihre Angebote an ändernde Bedürfnisse anpassen und wollen zudem auch in neuen Stadtteilen präsent sein. Wie sie das machen, zeigt der eben erschienene Jahresbericht 2017. Dass die ZGZ die Bedürfnisse und Wünsche der Bevölkerung in den Stadtzürcher Quartieren gezielt aufzunehmen vermögen, zeigt ein Blick in die Statistik: Mit 1,22 Millionen Besuchen weisen die 17 Zürcher Gemeinschaftzentren eine konstant hohe Zahl an Besucherinnen und Besuchern auf.

Seit mehr als 60 Jahren investieren die Zürcher Gemeinschaftszentren (ZGZ) im Auftrag der Stadt Zürich in Kultur und Bildung, schaffen Freiräume für Austausch und Begegnung. Dabei ist das Angebot der Zürcher Gemeinschaftszentren einem ständigen Wandel unterworfen: Die von einer Stiftung getragenen 17 Gemeinschaftszentren nehmen die gesellschaftlichen Entwicklungen in ihren Quartieren auf und passen die Angebote den sich stets verändernden Bedürfnissen der Bevölkerung an. Dabei bemühen sie sich auch in neu entstehenden oder stark wachsenden Stadtteilen präsent zu sein, etwa mit Zweigstellen in sich wandelnden Quartieren. Wie das geht, zeigen die ZGZ in ihrem Jahresbericht 2017 am Beispiel des «Standorts Badenerstrasse», einer Zweigstelle des GZ Loogarten in Altstetten.

Dass die Angebote der Zürcher Gemeinschaftszentren von der Bevölkerung geschätzt und stark genutzt werden, zeigt die Statistik: Im Jahre 2017 verzeichneten die 17 Gemeinschaftszentren wie im Vorjahr 1,22 Millionen Besucherinnen und Besucher. Gut ein Drittel von ihnen nutzte dabei eines der vielen Bildungsangebote oder besuchte eine Veranstaltung, vom Yoga- über den Siebdruckkurs oder das Kerzenziehen bis hin zu einem der vielen Sprachangebote. Auch die Werkstätten und Ateliers werden sehr gut genutzt, wobei aktuell gerade bei den Töpferwerkstätten ein kleines Revival festgestellt werden kann. Ebenfalls ein deutliches Plus konnte bei den Raumvermietungen für Veranstaltungen von Privatpersonen und Vereinen verzeichnet werden.

Panorama zur Arbeit der Zürcher Gemeinschaftszentren 

Wie vielfältig das Angebot in den Zürcher Gemeinschaftszentren ist, zeigt der Jahresbericht 2017 der ZGZ anhand einer Reihe von Beiträgen. Wie im Vorjahr werden dabei auch vier Personen porträtiert, für die «ihr GZ» aus ganz unterschiedlichen Gründen wichtig ist. So etwa eine Mutter, die das GZ zuerst selber als Kind, später mit ihren inzwischen fast erwachsenen Söhnen nutzte. Oder ein Koch der alljährlich am Weihnachtsmarkt in seinem GZ feine Öpfelchüechli für die Besucherinnen und Besucher bäckt. Porträtiert wird ein Jugendlicher, der im GZ seinen künftigen Beruf entdeckte und dank den dort gesammelten Erfahrungen eine Lehrstelle fand. Und eine Dame, die nach ihrer Pensionierung in ihrem GZ einen etwas anderen Seniorentreff gründete. 

Neben der Berichterstattung über die Geschäftstätigkeit und das positive finanzielle Ergebnis bietet der Jahresbericht 2017 auch einen Einblick in die Arbeit der 17 Gemeinschaftszentren. Anhand eines Porträts wird der gegenwärtig stattfindende Generationenwechsel bei den GZ-Betriebsleiterinnen und -leitern thematisiert und die Tätigkeit dieser Leitungspersonen näher vorgestellt. Vier weitere Beiträge widmen sich sodann verschiedenen Themen aus den Bereichen Integration, Kinderkultur, Jugendarbeit und Quartierleben.

Der Jahresbericht 2017 steht wie immer unter Stiftung zum Download bereit.

Kontakt für Medien:

Sabine Schenk, Geschäftsführerin, Tel. 043 300 60 01, Mail: sabine.schenk@gz-zh.ch

Publiziert am: 17.05.2018

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Die Medienstelle bildet die Schnittstelle zwischen der Geschäftsleitung der Zürcher Gemeinschaftszentren und der Öffentlichkeit. Sie beantwortet Anfragen zum Auftrag und Betrieb der Zürcher Gemeinschaftszentren und informiert periodisch über aktuelle Themen und Angebote innerhalb der GZ. Für Detail-Informationen zum Programm der einzelnen Gemeinschaftszentren wenden Sie sich bitte direkt an die betreffenden Einrichtungen.

Stefan Feldmann, Medienbeauftragter
Telefon 043 466 96 24
stefan.feldmann@gz-zh.ch

Sabine Schenk, Geschäftsführerin
Telefon 043 300 60 01
sabine.schenk@gz-zh.ch